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29.04.2017 - 14:39
Foto: Because, Quasi King

Patrice: "Idiotie kennt keine Nationalität"

12.10.2016, 10:08

Er ist das gute Gewissen Deutschlands. Ein Musiker mit Charme, Witz und Integrität, dessen Texte sich meist hochpolitisch und gesellschaftskritisch um die schunkeligen Reggae- Rhythmen schlängeln, mit denen Patrice seit knapp zwei Jahrzehnten zu einem der spannendsten Populärmusiker seines Landes wurde. Mit "Life's Blood" hat er nun ein neues Album veröffentlicht, mit dem er auch live nach Wien kommen wird. Im Interview zeigte sich der 37- Jährige wie immer sympathisch und bodenständig, bei ernsten Themen aber auch fokussiert und zielstrebig.

"Krone": Patrice, vor einigen Jahren hast du Sonnenaufgangskonzerte gegeben, zu deinem neuen Album "Life's Blood" ein paar Unterwasserkonzerte. Wie kommst du immer auf diese ungewöhnlichen Ideen?
Patrice: Wir wollten einfach was Kreatives zum Album machen und der Albumtitel bezieht sich auf Wasser. Ich überlege mir immer Sachen, die es noch nicht oder kaum gegeben hat und unter Wasser gab es bislang meines Wissens nur Klassik. Anfangs war es schwer, den Leuten begreiflich zu machen, was ich damit meine, aber im Müngersdorfer Bad in Köln hat das gut funktioniert. Es gab genau einen Lautsprecher, der auch funktionierte und die Töne perfekt wiedergab.

"Krone": Beim nächsten Album gehst du zur Albumpremiere also auf den Berg?
Patrice: (lacht) Was für Elemente fehlen mir noch? Wasser haben wir jetzt, Feuer war auch schon. Luft und Erde sind noch übrig. Wer weiß?

"Krone": Deine Alben folgen also dem Zyklus der Elemente?
Patrice: Viele meine Songs sind über das Wetter, das fiel mir erst letztens auf. "Soulstorm", "Sunrise", "Moonshine" oder "Clouds". (lacht) Das passiert aber intuitiv und das Konzept eines Elements lässt viel Raum. Gehe ich zu eng vor, würden viele Ideen gar nie ausgelebt werden. Es gab schon andere Ansätze, aber das mit den Elementen erschien mir am logischsten.

"Krone": Wo beginnt man als Künstler mit so einem grob gesteckten Konzept seine Arbeit? Wie setzt du an?
Patrice: Ich schreibe ja eigentlich immer. Nicht nur für Alben, sondern auch einfach so für mich. Dann versuche ich die Ideen in die richtige Richtung zu treiben. Hier habe ich mir zum Beispiel Wasser vorgestellt, als ich schrieb - als Grobkonzept. Ich gehe nicht konzeptionell an Platten heran, sondern extrem intuitiv. Interviews sind immer das erste Mal, dass ich einen richtigen Blick auf mein eigenes Schaffen kriege. Ich setze mich schon mit meiner Arbeit auseinander, aber erst im Gespräch mit anderen so richtig. Es gibt Texte, wo mir viel klar ist, aber meist ist es ein treibender Impuls, der mich zum Ziel führt.

"Krone": Du beschreibst die Musik auf "Life's Blood" mitunter damit, dass die Inhalte von Werten handeln. Werte werden in der Gegenwart oft mit rechtslastigen Parteien oder dem politischen Geschehen allgemein konnotiert. Willst du den Begriff wieder zurückholen, aus diesem Morast ziehen?
Patrice: So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ich benutze es einfach nur, weil es ein Wort ist, das wir verwenden. Mir ging es darum zu sagen, dass ich besinge, was wert hat. Werte haben etwas mit Bedürfnissen und Nachfrage zu tun. In unserer Welt wird Nachfrage oft künstlich kreiert und wir werden dann allzu oft in eine Richtung gedrängt, die nicht sein müsste. Luft und Wasser sind aber das Wertvollste, das wir haben. Wenn wir vielleicht etwas basischer denken, kommen wir aus der Konfusion raus, in der wir uns befinden. Die Werte haben sich heute ja stark verschoben. Menschen sind heute sehr verloren und eine Rückbesinnung auf denUrsprung ist oft das richtige.

"Krone": Willst du deine Hörer leiten? Zeigst du ihnen auf dem Album, dass die Werte bei dir im richtigen Kontext stehen?
Patrice: Das wäre fast anmaßend. Ein Beispiel ist, dass ich mich rausstelle, aus der allgemeinen Hysterie. Ich würde mir wünschen, dass das mehr Leute tun. Egal, ob man dafür gelobt oder kritisiert wird. Wir sollten uns einfach öfter aus der Sicherheitszone bewegen und nicht immer alles aus der Ferne bekritteln und beurteilen. Im besten Fall hoffe ich natürlich, dass ich inspirieren kann. Meine Musik soll konstruktiv sein. Das sehen andere anders, was auch okay ist, aber für mich muss das so passieren.

"Krone": Deine Texte waren immer schon durchdacht und haben Gesellschaftsthemen aufgegriffen. Ist das für dich essenziell? Muss ein Text einen tieferen Sinn ergeben?
Patrice: Nicht unbedingt. Meistens versuche ich der Idee gerecht zu werden, die kommt. Wenn es ein rein fröhlicher Song ist, dann muss er keine Message haben. Ich finde es wichtig, dass man auch mal locker lässt und einfach macht. Es ergibt sich nur meist oft, dass ich meine Haltung wiedergebe, weil ich eben so bin. Die Leute sollten einfach ehrlich sein. Es ist auch okay, wenn sie sich inszenieren, aber selbst das muss Integrität haben. Ich denke eigentlich nicht viel darüber nach. Protestmusik von Bob Dylan oder Bob Marley war immer wichtig für mich.

"Krone": Textlich vergleicht man dich gerne mit Bob Marley oder Nina Simone, musikalisch bist du unheimlich leichtfüßig unterwegs. Liebst du diese Mischung aus den Gegensätzen?
Patrice: Nina Simone war einfach ein Genie. Auch ihr musikalisches Können war unglaublich. Dylan war wohl der beste Texter, den es in der Musikwelt je gab. Er konnte damit kompensieren, dass er vielleicht nicht der beste Sänger war. Bob Marley war mehr so ein Gesamtpaket, auch durch seinen Groove und sein Image. Jeder macht, was er kann und ich würde mich da nicht zwingend mit diesen Personen vergleichen. (lacht)

"Krone": Du brichst aber gerne aus vorgefertigten Schablonen aus, klingst auch nie gleich. Deine Art von Reggae ist auf "Life's Blood" auch stark mit Dancehall vermischt und war sehr modern produziert, was sicher auch daran liegt, dass der berühmte Diplo mitproduzierte. Du versuchst schon auch, mit dem Zeitgeist zu gehen?
Patrice: Absolut. Meine Kunst reflektiert natürlich auch die Zeit, denn ich höre heute auch andere Musik als vor vier Jahren. Wir leben in einer Kultur, die sich gegenseitig inspiriert, wo wir aufeinander aufbauen und ich bin sehr gerne ein Teil davon.

"Krone": Deine Musik ist so weitläufig, wie du auch wohnst. Du bist in Köln, Paris und New York zuhause. Gibt es da für dich ein richtiges Daheim, oder ist das auf drei Orte gleichmäßig aufgeteilt?
Patrice: Ich habe nicht so das Verlangen nach einem Fixpunkt. Wichtig ist mir, dass ich meine Ruhe haben und für mich sein kann - und das kann überall sein. Ansonsten bin ich gerne in Bewegung, und die ist auch mein Zuhause. Da ich oft in Städten bin, sehne ich mich meist nach der Natur, was aber auch nicht ortsgebunden ist. Es wird schon der Tag kommen, wo ich einen Standpunkt habe.

"Krone": Und dann, wie Thomas D in der Eifel, einen Bauernhof hast und dort aufnimmst…
Patrice: Das wäre ein erstrebenswertes Ziel. Dort hat man alles, baut alles selbst an und ist komplett autark. Das wäre durchaus vernünftig und darauf arbeitet man wohl hin. Im Moment muss ich ja in Städten sein.

"Krone": "Life's Blood" hast du teilweise in New York, teilweise in London, teilweise in Köln aufgenommen. Da haben wir einerseits zwei Multi- Metropolen und Musikzentren und eine etwas beschaulichere Gegend. Sind das auch Gegensätze, die du unbedingt verbinden willst?
Patrice: Es ist ja nicht mal Köln, sondern das 5.000- Seelen- Dorf Kerpen Brüggen. (lacht) Das ist mein Elternhaus und dort ist alles unprätentiös und mir vertraut. Dort gibt es keinen Hype und das tut gut. Mich kennen alle Nachbarn seit der Kindheit und ich schätze das wirklich sehr. Ich habe dort ein kleines Studio- Setup und arbeite viel. Bei mir ist das mehr ein innerer, denn ein äußerer Prozess.

"Krone": Ein Patrice- Album muss aber immer irgendwie nomadenhaft sein?
Patrice: "Life's Blood" ist sicher das nomadischste Album, das ich je gemacht habe - mit großem Abstand. (lacht) Ich habe derzeit so ein Level an Dingen, das ich erledigen muss, dass ich nicht mehr für eine Sache wohin fliegen kann - ich muss koppeln. Als ich in Lagos spielte, habe ich gleichzeitig die Bläsersätze aufgenommen, in New York, Paris, London oder sonstwo habe ich das mit anderen Parts auch gemacht. Mein Studio reist mit mir und ich nehme dort auf, wo ich bin. Ich kann sofort aufnehmen, wenn die Idee kommt und das hat etwas sehr Ursprüngliches.

"Krone": Du bist auch Vater von zwei Kindern, die in New York leben. Ist diese Stadt für dich vielleicht deshalb mehr Daheim als die anderen? Weil du dort die direkteste Familienbande hast?
Patrice: Dort liegt auch meine Hauptwohnung. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, bin ich sowieso in New York. Ich glaube, indem man anderen kleinen Menschen ein Zuhause gibt, fühlt man sich mehr daheim, als wenn man es zwanghaft für sich selbst sucht.

"Krone": Du bist nicht nur Musiker, sondern schreibst und produzierst auch fleißig für andere. Kannst du da überhaupt konzentriert und ohne Ablenkung ein ganzes Album in Ruhe für dich machen?
Patrice: Ich muss mich da wirklich zusammenreißen, mich kneifen und fokussiert dran arbeiten, sonst wird das wirklich nichts. Ich habe deshalb auch lange keine Aufträge angenommen und dieses Jahr "Life's Blood" gewidmet, nur ein paar andere Kleinigkeiten gemacht. Alles andere wäre sehr ablenkend. Außerdem bin ich keiner, der von A nach B geht, sondern einer, der jede Abzweigung nimmt, wenn ihm etwas gefällt. (lacht)

"Krone": Ist es für dich befriedigender, wenn du Musik für dich selbst kreierst, als für andere?
Patrice: Es ist viel einfacher für mich, für andere zu arbeiten, weil ich wesentlich weniger Druck habe. Es muss einfach das Gefühl da sein, dass ich etwas erschaffe, was es noch nicht gab und das bringt immer Druck mit sich. Es soll ja auch möglichst gut werden und bei anderen habe ich mehr Abstand und kann schneller Einschätzungen abgeben. Ich bin dort auch nicht Produzent und Künstler, muss nicht switchen. Ich achte viel mehr darauf, dass das Gute eines anderen nicht weggeworfen wird. Bei mir selbst passiert mir das viel zu oft, was vielleicht auch an kompositorischer Eitelkeit liegt. Man hat oft am wenigsten Lust darauf das zu verwenden, für das man bekannt ist, obwohl das eigentlich ein Vorteil ist. (lacht)

"Krone": Kommen wir zu ein paar einzelnen Songs - zum Beispiel "We Are The Future In The Present". Welche Aussage oder Botschaft steckt dahinter?
Patrice: Es geht darum, dass man sich heute seine Kultur aus Dingen baut, die einem gefallen - unabhängig von ihrer Herkunft. Das ist auch die Zukunft dieser Welt - eine weitere Durchmischung. Ich kann ja selbst aus Brasilien kommen oder Araber sein, das ist etwas total Gutes. Wir werden an den Punkt kommen - wenn wir das zulassen und den Dingen ihren Lauf nehmen lassen - dass wir einfach eine große Sorte Mensch sind. Das psychische Problem ist aber, dass viele auf Teufel komm raus zu versuchen, ein altes, nicht mehr zeitgemäßes System, dem Jetzt mit Gewalt überzustülpen. Ich bin in dem Song quasi das Gegenteil davon. Ich bin das, was wir sind, wenn wir keine Gewalt ausüben und keine Grundrechte verletzen. Man muss sich heute positionieren und dafür kämpfen - mit derselben Energie wie die Extremisten auf der anderen Seite. Die Mitte war leider zu schwammig und diese Versäumnisse müssen wir aufholen.

"Krone": Das könnte man auch auf die Gegenwart übertragen. In Mecklenburg- Vorpommern hat die letzte Wahl der AFD unglaubliche Zuwachse beschwert, obwohl die Gegend durchaus Wohlstand versprüht und wenig Probleme mit Ausländern, Flüchtlingen und Migration hat. Wie passt das zusammen?
Patrice: Die erste Reaktion von mir war Frustration. Man hat viel dafür getan, dass Austausch stattfindet und die Leute nehmen mich im Ausland als deutschen Künstler war. Ich versuche immer die Klischees von uns abzutöten, aber leider treffen sie dann oft doch ein. Das kann sehr frustrierend sein. Andererseits ist es so, dass die Angst die Leute verunsichert. Es ist absolut irrational, dass dort, wo am wenigsten Menschen mit Migrationshintergrund sind, die meiste Angst besteht. Man kann auch nicht auf seine Herkunft stolz sein, weil es keine Leistung ist. Es gibt viele Idioten, die in allen Ländern geboren sind, das macht dich weder besser, noch schlechter. (lacht) Sich auf seine Herkunft was einzubilden und zu glauben, man habe andere Ansprüche, ist absurd. Eine Pigmentierung sagt auch nichts über den Charakter eines Menschen aus. Für mich ist das Wahnsinn und über Religion lassen sich so viele irrationale Dinge rechtfertigen. Wenn wo etwas steht oder Gott etwas gesagt hat, ist es plötzlich für alle okay. Wir haben überall komische Ausflüchte, die uns bemächtigen, irrational zu handeln. Alles, was man gelernt hat, kann man außen vor lassen. Das Grundgesetz an sich ist ja toll, wenn man es sich genau ansieht. Die Ur- Verfassung eben mit Gleichberechtigung und allem drum und dran. Aber es ist für mich unglaublich, dass man Dingen, die nicht belegbar oder mit Statistiken erklärbar sind, soviel Energie gibt.

"Krone": Ein Song nennt sich "Red Or Blue" - zwischen was muss ich mich da entscheiden?
Patrice: (lacht) Da geht es primär um die Frage, ob man genug Lust und Mut dazu hat, das bisher Aufgebaute einzureißen und etwas neu zu beginnen. Man muss im Leben oft über seinen Schatten springen, um sich zu erneuern. Das, was gut und richtig ist, bleibt meistens bestehen und man versucht nur die anderen Dinge zu verändern.

"Krone": In "Island" besingst du vergleichsweise kleinere Themengebiete wie Drogenkonsum. Wie kommst du auf dieses Thema? Welche Inspiration liegt dem zugrunde?
Patrice: Ich habe da im Prinzip eine Szene beschrieben, die ich oft sehe - vor allem in New York. In diesem Land steht der Protagonist vor der Wahl, wie er dem Junkie begegnet. Man wird oft gefragt, ob man den Leuten Geld geben soll. Entweder gebe ich dem Junkie nichts, weil ich weiß, er wird das Geld sowieso für Drogen ausgeben, oder aber ich gebe ihm doch was mit der Gefahr, dass er meine Hilfe eben missbraucht, indem er mich anlügt. Im Prinzip bin ich selbst ein Typ der zweiten Variante. Selbst wenn er lügt, ist das ein Problem zwischen ihm und seinem Gott - aber ich habe richtig gehandelt. Was ist, wenn er wirklich Hunger und nichts zu essen hat? Da helfe ich doch lieber. Es ist einfach eine Glaubensfrage. Ich beschreibe das System in diesen Leben.

"Krone": Die Tragödie von Paris 2015 hat dich auch getroffen, weil deine Wohnung nicht weit vom Bataclan- Musikclub entfernt liegt. Hat das auf "Life's Blood" Einzug gehalten?
Patrice: Ich denke schon. Das Klima war wirklich allgegenwärtig, selbst während der Fußball- EM. Mein Booker hatte damals das Konzert veranstaltet und es waren Leute betroffen und wurden angeschossen, mit denen ich direkt zu tun habe. Die komplette Agentur war damals für Monate in psychologischer Behandlung, es war klar, dass ich da nicht mit ihnen arbeiten konnte. In dem Restaurant war ich selbst oft, es war in einer Location, in der ich selbst spielte. Alles war sehr nah und die Stimmung in Paris war total gebrochen. Wir haben in Lokalen Tipps bekommen, wie wir auf Schüsse reagieren sollen. Natürlich trifft es mich hauptsächlich wegen der geografischen Nähe. Passiert so etwas weiter weg, macht man schneller die Augen zu. Ich habe da aber gelernt, weiter über den Tellerrand zu schauen und mir mehr Gedanken zu machen. Sich einzusperren, wäre ohnehin der größte Fehler. Es kann nicht sein, dass fünf Leute herumlaufen, etwas Negatives tun und eine ganze Nation verändern. Der Boden ist derzeit leider sehr fruchtbar für Negatives. Wenn jemand eine extrem positive Aktion startet, findet das niemals den gleichen Anklang.

"Krone": Was muss ein Thema eigentlich haben oder ausstrahlen, damit es dein Interesse weckt?
Patrice: Es muss über sich hinausweisen. Wenn etwas mehr in sich hat, als den reinen Moment, wenn etwas zeitlos ist, dann wird es interessant für mich. Manchmal reicht es auch, wenn sich etwas melodisch gut anhört. Ich versuche so nahe an der Melodie oder Grundidee zu bleiben wie möglich. Wenn manche Worte wegen der Melodie zu dir kommen, dann nimmst du sie dankbar, auch wenn sie nicht immer den ganz großen Inhalt haben.

"Krone": Wie weit hast du dich eigentlich in deinen knapp 20 Jahren deiner Musikkarriere verändert?
Patrice: Ich glaube das ist für Außenstehende einfacher zu bemerken als für mich selbst. (lacht) Früher konnte ich viel weniger als heute. Ich bin vielseitiger, mag mehr Musik und bin wesentlich toleranter geworden. Mit zunehmendem Wissen verändert man sich automatisch - genauso wie mit dem Alter. Ich will einfach nach wie vor, dass auf der Welt alles gut ist.

Patrice wird am 23. November live in der Wiener Arena auftreten. Infos und Karten erhält ihr unter www.patrice.net .

12.10.2016, 10:08
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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