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07.12.2016 - 18:09
Foto: Dustin Rabin

Faith No More: "Es ist keine Kompromissplatte"

19.06.2015, 17:00
Mit "Sol Invictus" gelang ihnen das Comeback des Jahres und der kultige Lederhosen-Auftritt beim "Rock In Vienna" wird nicht nur den eingeschworenen Fans noch lange in Erinnerung bleiben. Faith No More, einst viel gescholtene Pioniere des Crossover-Metal, sind mit dem ersten Studioalbum nach 18 Jahren wieder zurück und haben Hunger auf mehr. Das aber keinesfalls um jeden Preis, wie Billy Gould und Mike Bordin uns im Interview verraten haben.

Drei Leute wollten, zwei waren sich unsicher - am Ende hat sich für die Fans alles in Wohlgefallen aufgelöst. Als alle schon damit gerechnet haben, dass Blur mit "The Magic Whip" das musikalische Comeback des Jahres aus dem Boden gestampft haben, kam plötzlich die Nachricht eines neuen Faith- No- More- Albums. Globale Verzückung ob der Freudenbotschaft war die logische Schlussfolgerung - umso begeisterter reagierten die Fans nach den ersten Kostproben. "Sol Invictus" ist nämlich richtig gut und vor allem richtig frisch geraten.

Das Wichtigste dabei: Die Platte klingt zu keiner Sekunde nach Anbiederung an das Mainstream- Radio und sie versprüht nicht den zweifelhaften Gestank des Erfolghabenwollens. Ein Haufen alter Freunde hat die letzten gegenseitigen Animositäten ad acta gelegt, sich klammheimlich und ohne dem Wissen der eigenen Familie immer wieder im Studio getroffen und zwanglos drauflos gespielt.

Songs wie "Motherfucker" oder "Sunny Side Up" haben das Zeug zu Klassikern und reihten sich unlängst auch beim Live- Auftritt auf der Wiener Donauinsel perfekt zu den großen Crossover- Hits, mit denen sich Mike Patton und Co. zur Kultband mauserten. Die Skandale von früher sind einem ruhigen Bühnenbild gewichen, Aufregung scheint es anno 2015 nur mehr musikalisch zu geben. Mit einer Konstante - Sänger Patton lässt man aus Angst ob übertriebener Exzentrik noch immer nicht gerne zu Interviews. Deshalb haben wir uns mit Bassist Billy Gould und Drummer Mike Bordin über die allumfassende Frischzellenkur der Band unterhalten.

"Krone": Billy, Mike, nach 18 Jahren ohne neues Studioalbum seid ihr unlängst mit "Sol Invictus" sehr tatkräftig zurückgekehrt. Das Album ist wirklich stark, wird gut angenommen und ist vor allem wieder einmal überhaupt nicht radiofreundlich. War euch das wichtig?
Mike Bordin: Es war überhaupt nichts wichtig, nur, dass es gut klingt.
Billy Gould: Wir sind viel zu alt, um radiofreundlich zu klingen. (lacht) Das Allerwichtigste war uns nur, dass wir das Album selbst mögen. Das war unser einziges Ziel und ich denke, das ist uns wirklich gut gelungen.

"Krone": Dass ihr an neuem Material geschrieben habt, passierte ja eher zufällig.
Gould: Wir sind eine Band mit fünf verschiedenen Personen und jeder von uns hat eine andere Ansicht davon, was ihm die Band bedeutet. Ein paar von uns wollten unbedingt etwas machen, einige andere waren sich nicht sicher darüber. Der wichtigste Punkt war aber, dass wir wussten, wenn wir etwas machen, dann nur zusammen. Gerade weil wir so viele Jahre zusammengespielt haben wussten wir, dass wir am Ende alle zusammen zufrieden sein müssen.

"Krone": Vor der Reunion von Faith No More habt ihr ja alle in den unterschiedlichsten Projekten gearbeitet.
Gould: Es gibt bei uns nur ja und nein. Ich sage ja, wir hatten wirklich absolut keine Ahnung und Intention an einem weiteren Album zu arbeiten, als wir wieder zusammen auf Tour gingen. Aber irgendwie wuchs die Idee mit jedem Mal, das wir zusammen auf der Bühne standen.
Bordin: Ich dachte mir immer, wenn wir weiter so viele Shows spielen ohne ein neues Album zu machen, wäre das doch eine Schande. Das wäre tragisch, nachdem wir durch so viel Scheiße gegangen sind und endlich wieder vereint auf der Bühne stehen wäre es dumm gewesen, diese Chance zu verpassen. Auch wichtig dabei war – Billy hat nie aufgehört, Songs zu schreiben. Er ist Produzent, Engineer und Mixer in einem – er hat auch mich mit ersten Demos damit überzeugt, wieder los zu starten. Wir sind einfach glücklich darüber, dass es am Ende passiert ist.

"Krone": Wenn du nie aufgehört hast Songs zu schreiben, muss ja tonnenweise Material herumliegen.
Gould: Ja, aber es gibt auch viele neue Songs, die noch nicht so alt sind. Wir arbeiten ständig herum und so gibt es auch kein Ende.

"Krone": Ihr habt nur untereinander an der Platte gearbeitet.
Gould: Ausschließlich. Wir haben die Musik nicht einmal unseren Frauen vorgespielt. (lacht) Das war aber der wichtigste aller Punkte – niemand war außer uns daran beteiligt. Nicht einmal der Typ, der im Studio das Mikrofon bewegt – denn das war ich. (lacht) Wir haben uns im Proberaum so wohl gefühlt, weil wir uns alle so gut kennen und so viele Jahre zusammengespielt haben. Wir haben einfach zusammen Musik gemacht und uns durch nichts anderes abgelenkt. Das war wirklich cool.

"Krone": Haben euch eure Frauen nie gefragt, wo ihr euch die ganze Zeit herumtreibt?
Gould: Sie wussten schon, dass wir an irgendwas arbeiten und zusammen proben, aber das hat als Information ja gereicht. (lacht)
Bordin: Meine Frau würde nicht einmal nachfragen, nachdem wir uns alle schon so lange und gut kennen. Ich habe einfach gefragt, ob sie eine Zeit lang auf die Kids aufpassen könnte, weil ich Schlagzeugspielen gehe. Das war's – mehr war nicht nötig.

"Krone": Hattet ihr nicht Angst, durch diese interne Arbeitsweise einen Tunnelblick zu bekommen und Sachen nicht mehr richtig einschätzen zu können?
Gould: Ich weiß was du meinst, aber in dem Fall stimmt das nicht. Selbst wenn das mit dem Tunnelblick zutrifft, haben wir jahrelang nicht miteinander gespielt. In diesem Fall ist eine Art Tunnelblick also etwas Gutes, weil wir uns dadurch auf das Wichtigste fokussierten. Würden wir unser achtes Album in acht Jahren machen, dann hätten wir uns wohl darum sorgen müssen, aber in dem Fall war das eine gute Sache.

"Krone": Habt ihr überhaupt keinen Druck verspürt?
Gould: Überhaupt nicht, deshalb haben wir ja erst überhaupt das Album gemacht. Da niemand davon wusste, konnten wir völlig druckfrei daran arbeiten. Hätten wir die Songs nicht gemocht und wären nicht zufrieden gewesen, wir hätten das Ding einfach nicht veröffentlicht.
Bordin: Dasselbe gilt übrigens auch für uns als Band. Wenn wir das Gefühl haben, dass es uns wieder nervt und an den Kräften zehrt, dann stoppen wir sofort.
Gould: Wir hätten einfach nichts veröffentlicht, mit dem wir nicht zufrieden wären. Dafür sind wir einfach schon zu lange im Geschäft, um das mit Zwang durchbiegen zu müssen. Das ist das Schöne daran – wir können jetzt hier zusammensitzen, über das Album reden und sind absolut zufrieden damit, weil alles in der richtigen Reihenfolge passiert ist. Es war nicht mal eine Kompromissplatte, weil einfach alle an einem Strang zogen.

"Krone": Aber ihr seid schlussendlich auch fünf sehr starke Egos, die sich in der Band tummeln. Da wird es doch sicher nicht immer so einfach sein, sich auf Ideen und Songs zu einigen?
Bordin: Es gibt natürlich immer kreative Spannungen und Konflikte, das ist ganz klar. Trotz dieser Konflikte gab es aber immer Verständnis – so etwas ist im Leben wichtig. Das Album konnte auch nur entstehen, weil wir uns zugehört haben und miteinander reden konnten. Natürlich gab es immer wieder Meinungsverschiedenheiten.
Gould: Es waren nicht weniger Konflikte als früher, es war ziemlich genau gleich wie immer. Die Meinungen und Geschmäcker sind nun einmal verschieden und selbst als Band voller verschiedener Individuen suchen wir immer nach dem gemeinsamen Punkt. Das Gemeinsame war schließlich, dass wir unsere Differenzen und Unterschiede ausgearbeitet haben. Das ist nicht leicht, das kannst du mir glauben. Bei uns gibt es Leute, die mögen Brit- Pop sehr gerne, andere wiederum verachten ihn förmlich. Was machst du dann? Du musst dich gegenseitig respektieren und nach einer Lösung suchen.
Bordin: Dass wir die Band und eine schöne Lösung wichtiger nehmen als uns selbst liegt vielleicht daran, dass wir älter und weiser geworden sind – was weiß ich?

"Krone": Fällt euch das denn auf, dass ihr reifer geworden seid? Kann man das wirklich so festmachen?
Gould: Alle schauen immer zurück. Warum ist das eigentlich so? Als wir an "Sol Invictus" zu arbeiten begannen, mussten wir einfach etwas härter daran feilen als früher. Wir mussten auch schauen, dass wir es nicht mehr so machen wie beim letzten Mal, denn ihr wisst ja alle was nach dem "Album Of The Year" passiert ist. Es war aus mit der Band. Reifer sind wir vielleicht nicht geworden, aber fokussierter. Wir leben aber im Moment und schauen nicht zurück.
Bordin: Deshalb sind Interviews auch oft so sonderbar, denn dort werden wir immer gezwungen zurück zu blicken, was wir als Band aber eigentlich nie machen.
Gould: Wir stehen immer wieder vor vielen neuen Herausforderungen und müssen immer improvisieren. Wichtig ist nur, dass man diese Aufgaben löst – wie, ist eigentlich egal, solange die Lösung stimmt. Wenn wir darüber reden, zu welchem Zeitpunkt wir aus welchem Grund welche Entscheidung getroffen haben, würde uns das nur aufhalten und verrückt machen. In Interviews kommt das immer so rüber als ob wir das gerne machen, aber eigentlich widerstrebt uns so eine Rückschau.

"Krone": Aber wie du schon angemerkt hast, musst du ja auch die Fehler von früher vermeiden. Sonst wärt ihr nach dem Ende der "Sol Invictus"- Arbeiten vielleicht schon wieder implodiert?
Gould: Das stimmt schon, aber wir sind sehr selbstkritisch und konnten das auch mit Gegenwartsdenken erledigen. Wir wiederholen uns nicht, das ist ja auch einer unserer größten Vorzüge. Wenn etwas so klingt als ob wir es schon mal ähnlich gemacht hätten, dann ärgert mich das. Wir haben natürlich alle Sachen gemacht, die nicht wieder gut zu machen sind. Du kannst das als eine Art schlechte Seite an dir sehen, aber die Welt dreht sich weiter und alle müssen auch mit den negativen Seiten an sich leben können. Die Zeit verändert. Jeder Musiker ist auch in gewisser Weise limitiert und unsere Gemeinschaft in der Band ist so stark, weil wir zusammen so einzigartig sind. Es fällt uns aber immer wieder sehr schwer, mit dieser guten internen Chemie nach außen zu gehen. Man muss vorsichtig sein, nicht zu berechenbar zu werden.

"Krone": Es musst bei euch einen bestimmten, zündenden Moment gegeben haben, wo ihr wusstet, ihr werdet jetzt ein neues Album machen.
Gould: Als der Sänger sagte, er will das jetzt machen. (lacht) Nein, das war ein Scherz.
Bordin: Der entscheidende Moment war für mich, als Billys Demos jeden von uns erreichten, wir zusammen im Proberaum saßen, bevor wir auf Tour gingen und alle fünf von uns für sich selbst einen Song ausgearbeitet haben.
Gould: Das war überraschend für uns alle und wir haben das dann auf der Bühne ausprobiert und es hat sich gut angefühlt. Das war schon ein Moment, der gesessen hat. Das hat die Tür geöffnet für weiteres. Es hat uns keine Schmerzen bereitet und wir waren bereit für mehr.
Bordin: Wenn wir diesen Prozess jetzt sezieren möchten, dann ist das eigentlich der Punkt gewesen, denn ich als entscheidend für den weiteren Vorgang betrachten würde.

"Krone": Habt ihr einen Glücksmoment verspürt als ihr erstmals gehört und gemerkt habt, dass die Leute eure neue Musik mögen, sich teilweise sogar hymnisch darüber deklariert haben?
Gould: Von außen wirkt die Geschichte von Faith No More immer so märchenhaft. Oh, sie haben vor 18 Jahren das letzte Album gemacht, sich plötzlich wieder gefunden und dann auch noch ein gutes Album erschaffen. Die Leute sehen das so. Fakt war aber, dass wir eine Tour gebucht haben, bevor wir überhaupt an ein Album dachten. Wir hatten absolut nichts zu verlieren. Hätten die Leute das Album nicht gemocht – mein Gott, es hätte nichts für uns verändert. Der einzige Druck war, dass wir mit dem Ergebnis zufrieden müssen. Wenn du nämlich etwas rausbringst, mit dem du nicht selbst zufrieden bist, dann hast du endgültig verschissen.
Bordin: Mich freut es einfach, mit diesem Album zu stehen oder auch zu fallen, denn ich bin damit völlig im Reinen.
Gould: Okay, es kam unlängst raus und landete in den Charts. Mir ist das aber völlig egal. Ich habe keine Ahnung, wo wir in den Charts stehen – mir könnte nichts mehr egal sein als das. Für mich zählt nur: Wir haben es beendet, wir sind glücklich, alles passt.
Bordin: Weißt du was irre ist? Außerhalb dieser Band gibt es so viele Musiker, die ihre eigenen Alben hören. Das lese ich immer wieder in Interviews. Wir machen das nicht. Was hat das für einen Sinn? Du formst das Album, haust dein Herzblut rein und dann ist es irgendwann fertig. Eben fertig, was willst du dann noch daran herumhören?
Gould: Unsere Beziehung mit dem Album gibt es nur noch auf der Bühne, wenn wir die Songs live spielen. Die schwierigste Frage in Interviews ist für mich immer: "Welche Musik hörst du derzeit?" Das ganze letzte Jahr nur unser verdammtes Album, weil ich so darauf fokussiert war. (lacht) Da ist keine Zeit für etwas anderes. Wir sind alle fünf gleich. Wir können uns da völlig verschließen und zielgerichtet arbeiten.
Bordin: Das Motto der letzten drei Jahre war: "Du scheißt, was du isst".
Gould: Oder: "Scheiße du bist". (lacht)

"Krone": Mögt ihr euer altes Zeug auch noch gerne? Immerhin müsst ihr es allabendlich spielen, aber es stammt aus einer komplett anderen Ära.
Gould: Speziell jetzt, wo wir auch neue Songs haben. Für mich ist das eine tolle Situation, die Klassiker mit neuen Songs mischen zu können, als einfach nur das schnöde Best- Of- Programm runterpeitschen zu müssen. Für mich vereinfacht das alles.
Bordin: Ich vergleiche das immer mit einem alten Auto. Es ist vielleicht nicht mehr ganz so toll, aber du hast es bereits dein ganzes Leben und weißt genau, wie du damit umgehen musst. Aber du musst es nicht mehr jeden Tag zu jeder Sekunde fahren, weil du auch andere Möglichkeiten hast.
Gould: Wir können viel mehr Entscheidungen treffen, weil wir mehr Möglichkeiten haben. Es ist uns möglich, auch die Fans mit neuen Songs und anderen Zusammenfügungen zu überraschen. Nichts ist langweiliger und ärgerlicher als Wiederholungen.

"Krone": Fällt es euch heute wesentlich leichter, zusammenzuarbeiten und gemeinsam auf der Bühne zu stehen?
Gould: Wir sind alle viel bessere Musiker geworden und arbeiten einfach viel besser zusammen.
Bordin: Es ist nicht so, dass die Spannung zwischen uns stark abgenommen hätte, aber wir haben über die Jahre einfach sehr viele Erfahrungen gemacht und gelernt. Das war ganz wichtig für uns alle. Wir konnten viele Arrangements heute auch nicht mehr so spielen wie vor 20 Jahren. Das wäre ein Desaster. Das Keyboard mussten wir schon deutlich zurückfahren, das geht nicht mehr so wie damals. (lacht) Wir haben aber nie unsere Fans aufgegeben und sie uns glücklicherweise auch nicht. Irgendwann wurde die Keyboard- Geschichte bei Konzerten zu einem witzigen Selbstläufer. Wenn es aktiviert wurde, freuten sich alle – großartig oder nicht? (lacht)

"Krone": Ihr wurdet früher sehr oft missinterpretiert, weil ihr euren Stil mit jedem Album verändert habt. Heute ist das für alle irrsinnig cool.
Gould: Wir sind sehr glücklich darüber. Früher fragten sich immer alle, warum wir, jedes Mal, wenn wir auf dem Sprung zum Erfolg waren, immer abgedrehter wurden. Heute hören die Leute hin und mögen es. Ich würde nicht sagen, dass wir uns immer neu erfinden. Für mich ist das einfach eine natürliche Entwicklung, Evolution eben. Das ist doch das Normalste auf der Welt.

"Krone": Für euch vielleicht, aber den Mut sich jedes Mal stilistisch so zu ändern hat kaum eine Band.
Gould: Viele Leute gehen halt gerne auf Nummer sicher. Nach dem Prinzip: "Das bist du und mehr kannst du nicht sein".
Bordin: Entwicklung ist für uns aber keine Option, sondern ein Muss. Anders könnten wir gar nicht arbeiten, das wäre dann nicht Faith No More.

19.06.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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