Mi, 22. November 2017

Trübes Wochenende

13.07.2017 12:24

Auf Regen folgt Sonne - aber erst ab Sonntag

Das bevorstehende Wochenende zeigt sich von seiner verregneten Seite mit Temperaturen von maximal 26 Grad. Ab Sonntag wird es dann aber schon wieder sommerlicher und die Quecksilbersäule wird erneut bis zur 30-Grad-Marke klettern - und dort auch verweilen. Damit steht uns bereits die dritte Hitzewelle in diesem Sommer bevor.

Am Freitag ist es unbeständig. Vor allem im Westen und Süden muss mit teils kräftigen Schauern gerechnet werden, Gewitter sind eher unwahrscheinlich. Auch im Norden und Osten sind Schauer möglich, hier sind sie jedoch deutlich schwächer und auch weniger verbreitet anzutreffen. Der Wind weht anfangs noch schwach bis mäßig, mit zunehmendem Störungseinfluss setzt sich vor allem im Westen aber lebhafter Westwind durch. Die Frühtemperaturen betragen zwischen neun und 15, die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.

Am Samstag ziehen schon früh am Tag von Norden her mit einer Störungszone dichte Wolken und Regenschauer auf, vom Flachgau bis zum Mostviertel muss mit kräftigen Schauern gerechnet werden. Weiter im Westen sind die Schauer seltener, generell begünstigt ist der Süden des Landes. Hier bleibt es großteils trocken und auch die Sonne zeigt sich häufig. Der Wind weht teils lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen zwischen zehn und 17, die Tageshöchstwerte 18 bis 26 Grad.

Am Sonntag wird von Westen her hoher Luftdruck wetterwirksam und damit überwiegt meist der Sonnenschein. Lediglich im Nordosten und Osten machen sich zeitweise auch Wolken bemerkbar und unergiebige Regenschauer ziehen durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen: elf bis 15, Tageshöchstwerte: 19 bis 26 Grad.

Am Montag geht es überwiegend sonnig durch den Tag, gebietsweise ist es sogar wolkenlos. Es ist schwach windig. Frühtemperaturen: elf bis 17, Tageshöchstwerte: 24 bis 30 Grad.

Auch am Dienstag überwiegt das sonnige Wetter. Tagsüber zeigen sich vermehrt Quellwolken, meist bleibt es aber trocken. Lediglich im Westen sind nachmittags einzelne Wärmegewitter möglich. Der Wind weht meist schwach, im Donauraum auch mäßig aus Ost. Frühtemperaturen: elf bis 17, Tageshöchstwerte: 24 bis 31 Grad.

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Redaktion
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