Sa, 18. November 2017

Sturm auf Bäder

27.05.2017 16:45

Hoch „Walrita“ heizt uns kräftig ein

"Das Baden ist einfach wunderbar - endlich Sommer, Sonne und ein langes Wochenende wie aus dem Bilderbuch!" So wie Ivana und Antonella im Solarbad von Altmünster freuten sich gestern Tausende Landsleute über das Superwetter und stürmten die Bäder. Und das Hoch "Walrita" heizt uns auch weiterhin kräftig ein!

"Pack die Badehose ein, der Sommer ist im Land" - dank dem mächtigen Hochdruckgebiet namens "Walrita" klettern die Temperaturen von Tag zu Tag höher und höher. Am gestrigen Samstag  kämpften die beiden Orte Schärding mit 26,8 Grad und Bad Goisern mit 26,7 Grad um den ersten Platz an der Spitze heimischer Hotspots.  Aber auch in Ostermiething (26,5), Mondsee (26,2) oder St. Wolfgang (26,1) lagen die Werte im sommerlichen Bereich.

Hitzehöhepunkt mit 31 Grad

Zur Freude tausender Badefans zeigt sich "Walrita" hartnäckig und lässt uns weiter schwitzen, der Hitzehöhepunkt soll laut Meteorologen am Dienstag mit bis zu 31 Grad erreicht werden. Erst abends kann es im Salzkammergut oder im Innviertel gewittrig werden.
Bis dahin ist ein schier ungetrübter Badespaß angesagt, wenn auch vor allem in den heimischen Freibädern oder auch kleineren Seen. Denn ein Blick in die Wetterkarten zeigt, dass ein Sprung in einen der großen heimischen Seen derzeit nur etwas für Hartgesottene ist.

Große Seen noch kühl

Noch am wärmsten zeigt sich derzeit der Mondsee mit immerhin 17 Grad, gefolgt vom Attersee mit 15 oder dem Traunsee mit 14 Grad. Den Kältepol heimischer Seen hat der Hallstättersee mit überaus bescheidenen zehn Grad inne.
Ungleich einladender zeigen sich da schon die Badeseen Mitterkirchen, Rechberg und Feldkirchen mit jeweils 19 Grad. Aber auch der Pleschinger- sowie der Pichlinger See sind mit 19 und 17 Grad schon badetauglich. Wobei nicht vergessen werden darf, dass sich dank der intensiven Sonnenbestrahlung auch die großen Seen noch weiter erwärmen, bis zum morgigen Montag etwa um zwei Grad, so  ZAMG-Expertin Claudia Riedl.

Johannes Nöbauer

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