Mi, 18. Oktober 2017

Nach Sturz in OÖ

28.03.2017 10:53

Spaziergängerin steckte mit Kopf in Felsspalte

Am Montagvormittag ist eine 74-Jährige in der Steiermark nach einem Sturz über eine sehr steile Böschung mit dem Kopf in einer Felsspalte stecken geblieben. Erst am Abend wurde sie entdeckt. Polizei, Rettung und Feuerwehr waren nötig, um die Pensionistin aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Sie erlitt nur leichte Abschürfungen und war unterkühlt.

Die Frau war beim Spaziergang in Steyr mit ihrem Hund abgerutscht. Nachdem sie deshalb Stunden später immer noch nicht daheim war, machte sich die Tochter auf die Suche, hörte bei einem Abhang leise Hilferufe und alamierte die Einsatzkräfte.

Kopfüber in Felsspalt
Ein Polizist kletterte die Böschung hinab, stieß dabei erst auf den Hund und fand Schuhe, Geldbörse und Handy. Nach rund 80 Metern sah er die Verunglückte mit dem Kopf nach unten in einem Felsspalt liegen. Sie musste mit Seilen herausgezogen werden.

Bei der Befragung zum Unfallhergang gab die Frau an, dass der junge Hund die Böschung hinuntergelaufen sei und nicht mehr zurückkonnte. Beim Versuch, dem Tier zu helfen, habe sie den Halt verloren.

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Redaktion
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