Sa, 18. November 2017

„Großes Aufsehen“

18.05.2016 09:52

Wilder 600-Kilo-Stier ausgebüxt: Von Jäger erlegt

Ein wilder Stier ist am Dienstag ausgebüxt und durch Wohngebiete in der Steiermark gelaufen. Das Tier musste schließlich von einem Jäger erschossen werden. Auf den Versuch einer Betäubung hatte der 600-Kilo-Bulle nicht angesprochen. Bewohner wurden nicht verletzt.

Gegen 15.15 Uhr hatte eine Anrainerin im südweststeirischen Eibiswald (Bezirk Deutschlandsberg) die Polizei darüber informiert, dass sich auf ihrem Grund ein Stier aufhält. Das rund 600 Kilogramm schwere Tier war von einem Bauernhof im Nachbarort Oberlatein ausgebüxt. Es lief rund eine Stunde lang herum und dabei auch quer durch Wohnsiedlungen. Laut Polizei verhielt sich das Tier aggressiv.

Als es nahe einem Waldstück müde wurde, wollte es der Tierarzt mittels eines Blasrohres betäuben. Doch die gewünschte Wirkung blieb aus und so lief der Stier wieder in Richtung einer Siedlung. Der Jäger musste eingreifen und das Rind gegen 17 Uhr auf einer Wiese erschießen, was für "großes öffentliches Aufsehen" gesorgt habe, so die Polizei.

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