Fr, 20. Oktober 2017

Selbstanzeige

16.11.2015 09:29

„Gras“ hinter Kasten versteckt – Brand!

Nach dem Großbrand in St. Gilgen am 5. November, wobei der Großteil des Mehrparteienhauses zerstört wurde (die "Krone" hat berichtet), machten Polizisten einen überraschenden Fund: Hinter einem Kasten versteckt wucherten 40 Cannabispflanzen.

Bereits einen Tag nach dem Brand sicherten die Beamten 40 erntereife Cannabispflanzen, ebenso viele Setzlinge und einige getrocknete Pflanzen. Deren Züchter: Ein 43-jähriger Wohnungsbesitzer, der zum Zeitpunkt des Großbrandes nicht zu Hause war und vom Vermieter darüber verständigt wurde.

Daraufhin zeigte er sich selbst bei der Polizei an und gestand, dass er seit Herbst 2014 das Marihuana für den Eigenkonsum angebaut habe. Insgesamt wurden zwei Kilo getrocknetes Cannabis sichergestellt. Ob der Beschuldigte auch Gras an andere weiterverkauft hat, sollen Ermittlungen klären. Der Mann wird angezeigt. Der Brandausbruch steht aber nicht im Zusammenhang mit dem Betreiben der Aufzuchtanlage. Schuld war ein Kurzschluss.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).