So, 19. November 2017

Mitarbeiter beworfen

06.08.2015 10:32

Eklat im Fitnesscenter: Busta Rhymes in Haft

Busta Rhymes wurde nach einem Streit im Fitnessstudio verhaftet. Der US-Rapper sitzt nun in New York hinter Gittern, nachdem er sich mit einem Mitarbeiter des Studios angelegt hatte. Er soll einen Behälter mit sogenannter Muskel-Milch - also einen Proteindrink in Puderform - nach dem Mann geworfen und ihn auf den Hinterkopf geschlagen haben.

Der "Gimme Some More"-Interpret wurde wegen Körperverletzung verhaftet. Sein Anwalt behauptet, der 43-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Trevor Tahiem Smith Jr. heißt, habe nichts Falsches getan und die Vorwürfe seien aus der Luft gegriffen. Der Jurist erklärte gegenüber der Gossip-Plattform "TMZ": "Das ist einfach ein weiterer Versuch, einen Nutzen aus Bustas Promi-Status zu ziehen."

Es ist nicht das erste Mal, das dem "Woo Haa!! Got You All In Check"-Star Körperverletzung vorgeworfen wird. Im August 2006 musste er sich zum Beispiel vor Gericht verantworten, weil er einen Mann attackiert haben soll, der angeblich auf sein Auto gespuckt hatte.

Sechs Monate später lehnte er einen Deal ab, der ihn sechs Monate hinter Gitter gebracht hätte, weil er seinen ehemaligen Fahrer angegriffen haben soll. Stattdessen bekam er drei Jahre auf Bewährung, zehn Sozialstunden und eine Gelstrafe von umgerechnet 1000 Euro aufgebrummt. Zudem musste er an einem Programm zum Thema Alkohol am Steuer teilnehmen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden