Mi, 22. November 2017

Wildtiermanagement

29.07.2014 08:13

Vögel fühlen sich am Klagenfurter Flughafen wohl

Weniger Maschinen, mehr Natur-Flieger: Auf dem Klagenfurter Flughafenareal fühlen sich immer mehr Wildtiere wohl. Vor allem Vögel, was nicht ungefährlich ist. Um einerseits die Tiere und andererseits Flugzeuge zu schützen, gibt es ein "Wildtiermanagement".

Mit Rückgang der Starts und Landungen beginnt die Tierwelt am gesicherten Flughafengelände in Klagenfurt verstärkt zu gedeihen. Die großen Grünflächen bieten nicht nur den altbekannten Störchen einen idealen Lebensraum, auch zahlreiche andere tierische Bewohner fühlen sich hier sichtlich wohl.

Eigenes Wildtiermanagement am Flughafen
Durch das vermehrte Tieraufkommen hat Flughafenjäger Walter Urabl alle Hände voll zu tun: "Bejagt werden neben Krähen hauptsächlich Hasen, die Falken und Bussarde anziehen, welche in die Turbinen gelangen können." Flughafen-Betriebsleiter Harald Stoutz ergänzt: "Entsprechend den Grundsätzen des Wildtiermanagements mähen wir das Gras nicht zu kurz, damit die Jagd für Raubvögel schwierig wird und sie das Gelände in weiterer Folge meiden."

Immer wieder Kollisionen mit Vögeln
Trotzdem kommt es auch in Klagenfurt bei Flugzeugen immer wieder zu Schäden durch Vogelschlag. Im Extremfall können sogar Turbinen kaputt gehen.

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