Sa, 18. November 2017

Keine Lebensgefahr

17.07.2014 18:04

Steirerin beim Rasenmähen von Blitz getroffen

Eine 30-jährige Obersteirerin ist am Donnerstag beim Rasenmähen vom Blitz getroffen worden. Eine Zeugin hatte den Knall gehört und daraufhin keine Motorengeräusche mehr vernommen. Als sie nachschaute, entdeckte sie die Verletzte am Boden liegend. Die Steirerin musste mit Verletzungen ins LKH Leoben gebracht werden.

Die Frau aus Leoben mähte gegen Mittag im Garten des Hauses ihrer Großmutter in Kammern im Liesingtal im Bezirk Leoben den Rasen. Zur selben Zeit zog ein Gewitter auf, was die 30-Jährige aber offenbar nicht vom Mähen abhielt.

Um etwa 12.40 Uhr schlug dann ein Blitz am Grundstück ein. Die Untermieterin der Großmutter entdeckte daraufhin die Frau etwa zweieinhalb Meter vom Rasenmäher entfernt liegen. Gemeinsam mit einem Nachbarn leistete sie Erste Hilfe und rief die Rettung.

Die Steirerin musste im Spital mit Intensivbetreuung aufgenommen werden. Laut den Ärzten besteht aber keine Lebensgefahr.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden