Mo, 20. November 2017

Attacke im Jahr 1980

25.03.2014 17:00

Steirer: „Ich kämpfte mit Hai auf Leben und Tod“

Die jüngste Hai-Tragödie in Südafrika - wir berichteten - schockiert. Auch in der Vergangenheit wurden Österreicher bereits von den Knorpelfischen - für die der Mensch an sich keine Beute ist - angefallen. Mit einem sieben bis acht Meter langen Hai kämpfte am 21. Mai 1980 Arnold Hafner in der Nähe der Bucht von Volos in Griechenland um sein Leben.

In panischer Angst riss der damals 27-jährige Steirer mit den Händen das Haimaul auf. "Dabei wurden die Hände total zerschnitten", erinnert sich der pensionierte Beamte im Gespräch mit der "Krone", die ausführlich über die Attacke berichtet hatte (kl. Bild).

Bei dem Kampf auf Leben und Tod gelang es Arnold Hafner aus Feldbach, sich trotz seiner zahlreichen Verletzungen mit letzter Kraft ans Ufer zu retten. Die Knochen der Wirbelsäule waren sichtbar, die Niere war freigelegt, und ein Biss ging nur fünf Millimeter an der Schlagader vorbei. Im Krankenhaus konnte Hafner damals von den Ärzten gerettet werden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden