Fr, 15. Dezember 2017

Umschwung kommt noch

15.12.2013 12:42

Ruhiges Hochdruckwetter in der Vorweihnachtszeit

Ruhiges Hochdruckwetter ist in der Woche vor Weihnachten zu erwarten. Der Nebel bleibt allerdings oft hartnäckig bestehen, wie die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag prognostizierten. Erst am kommenden Wochenende ist ein Wetterumschwung zu erwarten.

Am Montag halten sich vor allem am Bodensee, im oberösterreichischen Zentralraum, in Beckenlagen und im Süden den ganzen Tag über zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Gebietsweiser Nebel am Alpenostrand weitet sich im Tagesverlauf sogar noch aus. Darüber und abseits der Nebelgebiete scheint die Sonne weitgehend ungestört. Der Wind bleibt schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus acht bis null Grad, die Tageshöchstwerte je nach Sonne bei null bis neun Grad, noch milder wird es in Mittelgebirgslagen.

Am Dienstag sind über den Niederungen und Becken Nebel und Hochnebel teils bis weit in den Tag hinein beständig. Verbreitet sonniges Wetter ist hingegen im Bergland und generell im Westen des Landes zu erwarten, hier lösen sich örtliche Frühnebelfelder meist rasch auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sechs und plus ein Grad, tagsüber je nach Verteilung von Nebel und Sonne zwischen ein und acht Grad. Sehr mild ist es knapp oberhalb der Nebelzonen mit Werten teilweise über zehn Grad.

Am Mittwoch bleiben über den Niederungen des Ostens und Südostens Nebel und Hochnebel hartnäckig den ganzen Tag über bestehen. Auch weiter im Westen startet der Tag mit ein paar Nebelfeldern. Tagsüber ziehen jedoch von Westen her ein paar Wolken durch und lösen die Nebelfelder in Tallagen auf, sodass sich zeitweise die Sonne zeigt. Der Wind weht nur schwach aus Ost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sieben bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis acht Grad.

Am Donnerstag rückt von Westen aus langsam eine Störungszone näher. Diese bringt aber vorerst lediglich ein paar Wolkenfelder im Westen. Überall sonst ist es auf den Bergen weiterhin sehr sonnig und nebelig trüb über den Niederungen. Der Wind weht nur schwach, meist aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis acht Grad.

Am Freitag breiten sich von Westen her dichte Wolken mit Regen und Schneefall bis ins westliche Niederösterreich aus. Die Schneefallgrenze sinkt dabei bis zum Abend auf 500 bis 1.000 Meter Seehöhe ab. Weitgehend trocken und zeitweise sonnig bleibt es im Süden und Osten, hier lösen sich Nebelfelder auch kurzzeitig auf. Der Wind dreht auf West bis Nordwest und frischt teils mäßig auf. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis sechs Grad.

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