Mi, 22. November 2017

„War Riesenschock“

07.04.2013 18:42

Kinderbett in Brand - Familie rettet sich in NÖ vor Flammen

Großeinsatz für fünf Feuerwehren am Samstagabend in der kleinen Weinviertler Gemeinde Velm-Götzendorf. Ein Kinderbett stand in Vollbrand, die Flammen griffen bereits auf das Zimmer über. Drei Kinder und die Eltern konnten sich noch ins Freie retten. Wie sich herausstellte, hatte die Jüngste mit dem Feuer gespielt.

"Natürlich war das ein Riesenschock. Aber wir sind erleichtert. Alles Materielle kann man ersetzen. Ich bin froh, dass niemandem etwas passiert ist", sagt Mutter Doris (im Bild mit ihren Söhnen Alexander und Richard sowie Tochter Katharina) am Tag nach dem Feuer zur "Krone". Die Nacht hat sie mit ihrem Mann und den drei Kindern im Krankenhaus Mistelbach zur Beobachtung verbracht. Die Ärzte konnten aber mittlerweile eine Rauchgasvergiftung ausschließen.

Ausgelöst hatte den Brand die kleine Katharina kurz vor 22 Uhr. Sie spielte auf ihrem Bett mit einem Feuerzeug - und das ging kräftig schief. Das Mädchen rannte noch zu seinen Eltern, doch beim Löschversuch erkannten diese, dass es bereits zu spät war. Die Familie lief ins Freie und schlug Alarm. "Wir waren schnell vor Ort", so Franz Stöckl, Einsatzleiter der Feuerwehr. "Deshalb ist das Haus, bis auf das Kinderzimmer, weiterhin bewohnbar."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden