Di, 17. Oktober 2017

Chris O'Neill

07.12.2012 16:50

Wird der Bräutigam zur Belastung für die Königstochter?

Madeleine von Schweden - vom Volk liebevoll Madde genannt - will im Sommer 2013 heiraten. Ihr Verlobter, ein smarter Investmentbanker mit österreichischen Wurzeln, muss mittlerweile viel Kritik einstecken: Nicht nur, weil er ungeniert in der Öffentlichkeit den Stinkefinger zeigte.

Die royale Etikette scheint er noch nicht aus dem Effeff zu beherrschen. Chris O'Neill galt bis vor wenigen Wochen als Mann aus gutem Hause, der nicht nur weltgewandt, fesch und gebildet ist, sondern der auch sein Geschäft als Investmentbanker verstehen soll.

Nun scheint gerade der smart wirkende Jüngling zur Belastung für das schwedische Königshaus zu werden – noch bevor er offiziell überhaupt dazugehört. Seit 2010 sind der 38-Jährige, dessen Mutter Eva jedes Jahr bei den Salzburger Festspielen das mondäne Amadeus-Weekend organisiert, und Madeleine, die Tochter von König Carl Gustaf und Königin Silvia von Schweden, ein Paar. Alle atmeten auf, als die jüngere Schwester von Kronzprinzessin Victoria, 35, endlich wieder Glück in der Liebe hatte. Ihre Beziehung mit dem vormaligen Verlobten Jonas Bergström scheiterte ja fatal, als sie dahinterkam, dass er sie während eines Skiurlaubs betrogen hatte.

Ob der jetzige Mann an Madeleines Seite, den sie im Sommer 2013 mit viel Pomp und Trara heiraten möchte, der Richtige ist? Der Weg in den Hafen der Ehe lässt sich nicht ohne Stolpersteine bewältigen, Startschwierigkeiten gibt es en masse. Silvias anfängliche Schwärmerei für den "Wunschschwiegersohn" wurde rasch von bitterer Kritik übertönt. Schwedische Medien warfen dem millionenschweren O'Neill dubiose Geschäfte vor, dann wurde sein ziemlich umtriebiges Leben als Casanova ausgeschlachtet. Chris – Wange an Wange mit Dutzenden Schönheiten, mit denen er nicht nur bloß posiert haben soll. Und als Draufgabe nun die jüngste Erregung mit seinem uneleganten Fingerzeig. Passiert beim Gassigehen mit Hündchen "Zorro". Ein Fotograf kam den beiden in die Quere.

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