Di, 17. Oktober 2017

Peinlich fürs Image

18.08.2011 10:31

A&F appelliert an Serienstars: „Tragt nichts von uns!“

Ein ungewöhnliches Angebot: Die US-Modemarke Abercrombie & Fitch (A&F) bietet den Stars der MTV-Realityshow "Jersey Shore" Geld, wenn sie öffentlich nicht mehr mit der Kleidung des Labels auftreten.

Das Modeunternehmen bot einem der Darsteller, Michael "The Situation" Sorrentino, sogar eine "beträchtliche Summe" an, wenn er sich verpflichte, keine A&F-Kleidung mehr zu tragen.

"Wir sind zutiefst besorgt darüber, dass Mister Sorrentinos Umgang mit unserer Marke einen bedeutenden Schaden an unserem Image verursachen könnte", teilte das Unternehmen mit. Die Verbindung der Realitystars zu der Modemarke stehe im Gegensatz zu dem "angestrebten Charakter" des Labels und könnte vielen Kunden "Kummer bereiten".

"Jersey Shore" ist eine umstrittene Realityshow im amerikanischen Fernsehen, die acht Italo-Amerikaner begleitet und ganz entfernt ein wenig an das bei uns bekannte TV-Format "Saturday Night Fever" erinnert.

Nach den ersten drei Staffeln, die in New Jersey und Miami gedreht wurden, läuft gegenwärtig in den USA die vierte Staffel. Dabei urlaubt die Gruppe in Florenz. Die Serie führte zu Kontroversen in den USA, weil sie Italo-Amerikaner angeblich zu stereotyp darstelle.

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