Di, 21. November 2017

Raser gestoppt

14.06.2011 10:48

Alko-Buslenker braust auf der A1 an Polizeiauto vorbei

Alkohol am Steuer ist gefährlich und macht leichtsinnig: Auf der A1 bei Ansfelden (Bezirk Linz-Land) stoppten Polizisten der Landesverkehrsabteilung am Pfingstwochenende einen Buslenker, der ihren Blaulichtstreifenwagen mit zu hoher Geschwindigkeit überholt hatte. Ein bei dem Chauffeur durchgeführter Alkotest verlief positiv.

Der serbische Lenker war mit dem in der Schweiz zugelassenen Reisebus von Tirol aus in Richtung Wien unterwegs gewesen - und zwar ziemlich rasant: Obwohl er, weil er einen schweren Anhänger mitzog, nur mit Tempo 80 hätte fahren dürfen, überholte er bei Ansfelden einen mit 100 km/h fahrenden Streifenwagen mit 120 Stundenkilometern. Nun schalteten die Polizisten das Blaulicht ein und stoppten den mit 55 Passagieren besetzten "Raserbus".

0,9 Promille intus
Ein Alkotest beim Busfahrer ergab laut Exekutive 0,9 Promille. Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen, außerdem musste er 1.500 Euro Sicherheitsleistung zahlen. Sein Kollege fuhr schließlich mit dem Bus weiter.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden