Mi, 13. Dezember 2017

Regen und Gewitter

12.08.2010 12:43

Wochenende bringt kräftige Schauer - es bleibt aber warm

Schlechte Wetteraussichten für das Wochenende: In den nächsten Tagen wird es immer regnerischer mit teils heftigen Gewittern. Der Mix aus trockenen und nassen Phasen bringt jedoch keine große Abkühlung mit sich.

Nur im Osten und Südosten scheint am Freitag noch die Sonne und die Gewitterneigung steigt erst im Verlauf des Tages deutlich an. Im Westen und entlang der Alpennordseite überwiegen hingegen den ganzen Tag dichte Wolken und es gehen immer wieder Regenschauer, lokal auch Gewitter nieder. Die Frühtemperaturen erreichen elf bis 19 Grad, am Nachmittag klettert das Thermometer auf 20 bis 27 Grad.

Am Samstag kündigt sich erst noch ein freundlicher Tag an. Spätestens ab dem Nachmittag sind aber im ganzen Land gewittrige Regenschauer zu erwarten. Der Wind weht mäßig aus südlicher Richtung.  Die Temperaturen steigen sogar noch etwas: In der Früh erreichen sie zehn bis 19 Grad, am Nachmittag sogar 23 bis 30 Grad.

Am Sonntag wechseln sich bis zum Abend Sonnenschein und dichte Wolken ab. Im ganzen Land, vor allem aber im Westen, muss man mit Regenschauern und Gewittern rechnen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft bei zwölf bis 21 Grad in der Früh und 19 bis 28 Grad am Nachmittag.

Zu Wochenbeginn folgen auf kurze sonnige Phasen immer wieder dichte Wolken, die teils kräftige Regenschauer und Gewitter mit sich bringen. Die Temperaturen in der Früh erreichen neun bis 17 Grad und tagsüber 17 bis 28 Grad.

Am Dienstag prognostiziert die ZAMG vielfach Sonnenschein im ganzen Land, wobei nachmittags, vor allem südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten, lokal gewittrige Schauer niedergehen können. In der Früh sieben bis 15 Grad und untertags 20 bis 26 Grad.

Schlechtes Wetter hemmt Pollenflug
Zumindest teilweise aufatmen können die Allergiker, denn das schlechte Wetter der nächsten Tage hemmt den Pollenflug. Außerdem dürfte die Belastung durch Gräserpollen heuer praktisch vorbei sein, wie der Pollenwarndienst am Donnerstag in einer Aussendung erklärte. Ein kleines Restrisiko stellen die derzeit blühenden Maisfelder noch dar.

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