Mo, 28. Mai 2018

Francois Gissy

06.05.2018 16:20

Extremsportler stirbt bei 250 km/h auf Spezial-Rad

Er starb, wie er lebte: im Höllentempo. Einst brach er alle Gesetze, indem per Raketen-Antrieb auf dem Fahrrad 333 Stundenkilometer erzielte. Am Samstag starb Francois Gissy. Der Schweizer Extremsportler musste sein Leben bei einem Unfall im Zuge einer Testfahrt lassen - bei 250 km/h.

Laut internationalen Medien verlor Gissy die Kontrolle über sein Gefährt, brauste eine Böschung hinunter und donnerte gegen einen Erdwall. Obwohl ein Rettungshubschrauber schnell zur Stelle war und den Verunfallten prompt ins Krankenhaus brachte, war für Gissy nichts mehr zu machen, berichtet die „Bild“.

Demzufolge war Gissy - tragischerweise vor den Augen seiner Familie - gerade dabei, sich auf eine weitere Weltrekordfahrt vorzubereiten, und zwar auf einem Fahrrad mit Wasserdampf-Antrieb. Die 333 km/h hatte er im Vorjahr mit Raketenantrieb erzielt - Weltrekord!

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