Sa, 21. April 2018

Nigerianer gefasst

18.03.2018 11:34

45 Kunden! Drogen sogar an 14-Jährige verkauft

Der jüngste Kunde war erst 14 Jahre alt! In Schulen und Parks im Wiener Bezirk Floridsdorf hat ein Dealer seine Drogen unter die Leute gebracht, ehe ihm nun seitens der Polizei das Handwerk gelegt werden konnte. Mit Unterstützung der WEGA wurde der verdächtige Nigerianer in seiner Wohnung festgenommen - in den Räumlichkeiten stießen die Beamten auf eine große Menge an Bargeld sowie Suchtgift.

Eine große Menge an Cannabis war in Strebersdorf im Umlauf gewesen, woraufhin die Polizei zu ermitteln begann - und rasch einen Nigerianer als möglichen Verdächtigen ausmachte. Die Exekutive startete daraufhin mit der Observation des 29-Jährigen und konnte dabei beobachten, wie der mutmaßliche Dealer nicht nur in Parks seine Drogen an Abnehmer verkaufte. Auch bei Schulen in der Umgebung konnte sich der Mann offenbar über einen großen Kundenstamm freuen.

45 Abnehmern 1,8 Kilo Drogen verkauft
Insgesamt 45 Abnehmer im Alter von 14 (!) bis 45 Jahren konnte die Polizei in der Folge ausforschen, ihnen soll der verdächtige Nigerianer mindestens 1,8 Kilogramm Drogen verkauft haben.

Der 29-Jährige wurde schlussendlich in seiner Wohnung von Polizisten des Landeskriminalamts Wien festgenommen, auch WEGA-Beamte standen als Unterstützung im Einsatz. Bargeld in der Höhe von 29.000 Euro, 600 Gramm Marihuana sowie Waagen und Handys konnten sichergestellt werden.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Für den Newsletter anmelden