Sa, 18. November 2017

Feine Spürnase

31.07.2009 10:57

Hund apportiert 7.000 Jahre alte Knochen

Ein Hund hat in Frankreich sein feines Näschen unter Beweis gestellt: Als seine Besitzer mit ihm im elsässischen Wittenheim Gassi gingen, brachte ihnen der Vierbeiner Menschenknochen mit. Laut den örtlichen Behörden handelte es sich dabei um die Gebeine von zwei Jugendlichen - die waren aber bereits vor 7.000 Jahren gestorben. Der Hund hatte die Knochen in einer archäologischen Ausgrabungsstätte aufgestöbert.

Wie der Bürgermeister des nördlich von Mülhausen gelegenen Städtchens mitteilte, wurden die Ausgrabungen an einer Baustelle gemacht, auf der eine Wohnsiedlung gebaut werden soll.

Die Ausgrabungsstelle sei markiert gewesen, betonte der Bürgermeister, der verärgert reagierte: "Der Hund hatte dort nichts zu suchen."

Symbolbild

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