Fr, 15. Dezember 2017

Die echte Oksana

29.04.2009 12:07

Mel Gibson zeigt seine wunderhübsche Freundin

Rund zwei Wochen nachdem Mel Gibsons Noch-Ehefrau die Scheidung eingereicht hat, hat sich der Hollywood-Star mit seiner jungen Freundin in die Öffentlichkeit gewagt. Bei der Premiere von „X-Men Origins: Wolverine“ in Los Angeles spazierte der 53-jährige Star mit der 39 Jahre alten und wunderhübschen russischen Sängerin Oksana Grigorieva - der echten Oksana - über den roten Teppich.

In den vergangenen Wochen hatte es große Verwirrung um die Freundin des Hollywood-Stars gegeben, denn Oksana ist ein sehr gebräuchlicher Vorname in Russland. So war auch eine derzeit schwangere und glücklich anderweitig vergebene junge Dame als Mels Geliebte bezeichnet worden und musste sich gegen die Gerüchte, wie hätte eine Affäre mit dem Schauspieler wehren. Und auch von einer weiteren russischen Sängerin, allerdings zarte 24 Jahre alt, war behauptet worden, sie sei der Scheidungsgrund. Doch die 39-jährige Oksana ist die echte Oksana. Die Dame, mit der Gibson Hand in Hand über den roten Teppich spazierte.

„Mel ist jetzt drei Jahre Single gewesen, es ist schön, dass er jetzt wieder ausgeht und das Leben genießt“, so Gibsons Sprecher zum US-Magazin „People“.

Eine der teuersten Scheidungen Hollywoods?
Mels Ehefrau Robyn hat am 13. April die Scheidung eingereicht. Der Schauspieler und die frühere Arzthelferin hatten 1980 in ihrer Heimat Australien geheiratet, als der heute 53-Jährige noch unbekannt war. Sieben Kinder und zahlreiche Filme später ist er nun fast eine Milliarde Dollar schwer. Sein Problem: Es gibt keinen Ehevertrag.

Die Scheidung könnte nach Angaben der Promi-Website TMZ.com eine der teuersten Hollywoods werden: Das Vermögen des Stars wird auf rund 900 Millionen Dollar (678 Millionen Euro) geschätzt. Nach kalifornischem Gesetz muss das gemeinsame Vermögen geteilt werden, wenn es keine anderslautende Vereinbarung gibt. Seit 26. August 2006 ist das Paar offiziell getrennt.

Kaum noch Auftritte seit Schimpf-Skandal
Einen Monat davor hatte der streng katholische Schauspieler für Schlagzeilen gesorgt, als er wegen Alkohols am Steuer festgenommen wurde und gegenüber Polizisten antisemitische Äußerungen fallen ließ. Seit diesem Skandal trat Gibson kaum noch öffentlich auf, seinen letzten größeren Filmauftritt als Schauspieler hatte er 2002 in "Signs - Zeichen".

Als Regisseur legte er vor zwei Jahren das blutige Maja-Epos "Apocalypto" vor. Gibson wurde in den 80er-Jahren durch die Filmreihen "Mad Max" und "Lethal Weapon" bekannt. Für seinen Erfolgsfilm "Braveheart" gewann er 1996 zwei Oscars. Noch in diesem Jahr soll Gibson in "Edge of Darkness" im Kino zu sehen sein.

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