Mi, 17. Jänner 2018

"Böses Omen"

18.02.2009 14:08

Indisches Kleinkind mit Hündin verheiratet

Um ein böses Schicksal abzuwenden, ist ein Eineinhalbjähriger in Indien mit einer Hündin verheiratet worden. Dorfälteste sagten nämlich voraus, der seltsame Zahnwuchs des kleinen Sangula führe dazu, dass er eines Tages von einem Tiger zerfleischt werde.

Sangulas Eltern waren entsetzt, als ihm der erste Zahn im Oberkiefer wuchs, was in ihrer Region im Bundesstaat Orissa als böses Omen gilt - nur durch die Heirat mit einem Hund kann laut dem Aberglauben ein böses Schicksal abgewendet werden.

Die Hochzeit wurde in einem Hindu-Tempel gemäß den alten Traditionen gefeiert, die "Braut" trug zwei Silberringe und eine silberne Kette, wie die Nachrichtenagentur UNI am Mittwoch berichtete. Nach Angaben von Sangulas Vater hindert die Ehe mit der Hündin seinen Sohn allerdings nicht daran, eines Tages ganz normal zu heiraten.

Symbolbild

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