So, 27. Mai 2018

Irres Glück

11.02.2009 18:14

Baby 25 Meter von Leichenwagen mitgeschleift

Horror-Unfall in Deutschland: In Hamburg wurde der Kinderwagen der 13-Monate alten Melisa von einem Leichenwagen erfasst und trotz Vollbremsung 25 Meter weit mitgeschleift. Wie durch ein Wunder blieb das Kleinkind unverletzt.

Laut "Bild"-Zeitung kam es zu dem Unfall, als Melisas 22-jährige Mutter Eglantina K. mit dem Baby eine Straße überqueren wollte. Sie wurden von dem Auto erfasst, die Mutter auf die Fahrbahn geschleudert. Der 31-jährige Lenker des Bestattungsautos hatte eine rote Ampel übersehen. Er legte zwar eine Vollbremsung hin, schleifte den Kinderwagen aber dennoch mit.

Passanten retteten das Baby aus dem schwer beschädigten Buggy - unglaublicherweise blieb die Kleine unverletzt. Ihre Mutter hatte weniger Glück: Sie wurde mit einem Schlüsselbeinbruch, Platzwunden und Prellungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Sicherheit und Beobachtung wurde auch das Töchterchen in die Klinik gebracht.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden