Fr, 24. November 2017

Gewichtheben

18.01.2009 17:03

Norbert Wallauch ist neuer Verbandspräsident

Der Niederösterreicher Norbert Wallauch ist der neue Präsident des Österreichischen Gewichtheberverbands. Er setzte sich in der Abstimmung gegen den früheren Olympiateilnehmer Vinzenz Hörtnagl durch, der unterlegene Tiroler gehört dennoch als "Zeichen der Zusammenarbeit und als Galionsfigur" dem neuen ÖGV-Vorstand an. Wallauch war bis 2001 Präsident des österreichischen Kraftdreikampf-Verbands und auch noch danach Weltverbandspräsident in dieser Sportart.

Wallauch hat am Sonntag angekündigt, mit seinem Team neue Wege gehen zu wollen: "Wir wollen gemeinsam anstreben, dass Gewichtheben wieder einen Stellenwert bekommt und Fehler der Vergangenheit wie etwa bei Matthias Steiner vermeiden."

Der gebürtige Niederösterreicher war im vergangenen Sommer in Peking für Deutschland Olympiasieger im Gewichtheben geworden. Steiner hatte mit dem österreichischen Verband 2005 im Streit gebrochen.

Symbolfoto

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden