Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt in unserem Wärmepumpentrockner Vergleich 2020

Das Wichtigste in Kürze
  • Wärmepumpentrockner arbeiten besonders energieeffizient und sind vor allem im Winter sogar kostengünstiger als das Trocknen der Wäsche in der Wohnung.
  • Der Anschluss eines Wärmepumpentrockners ist sehr einfach, da keine Abluftschläuche zu verlegen sind. Auf einen Einbauservice können Sie in der Regel getrost verzichten.
  • Die Qualität macht sich vor allem im Preis bemerkbar. Speziell sehr günstige Modelle werden häufig mit weniger hochwertigen Bauteilen und Materialien ausgestattet, sodass deren Haltbarkeit oftmals begrenzt ist.

waermepumpentrockner test

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Wärmepumpentrockner, den Sie im Keller, in Ihrer Küche oder Ihrem Badezimmer platzieren möchten? Dann stehen Sie vor einer Wahl zwischen vielen verschiedenen Marken, Trockner-Typen und Funktionen.

In unserer Wärmepumpentrockner-Kaufberatung verraten wir Ihnen auf Krone.at 2020 alles, was Sie über das beliebte Haushaltsgerät wissen sollten, bevor Sie sich für ein Exemplar entscheiden. Neben Hintergrundinformationen zur Funktionsweise erhalten Sie wichtige Tipps zur Wartung und Reinigung der Trockner sowie Infos zu den ausschlaggebenden Kaufkriterien.

1. Was ist ein Wärmepumpentrockner und wie funktioniert er?

Wie können Sie dafür sorgen, dass Ihr Wärmepumpentrockner leise arbeitet?

Zwar sind Wärmepumpentrockner im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern bereits eher leise, doch kann das Geräusch während des Trockenvorgangs vor allem in der Küche oder auch für Menschen in Räumen unterhalb des Trockners als störend empfunden werden. Prüfen Sie zur Vermeidung von Schlaggeräuschen, ob sämtliche Komponenten bereits bei der Installation fest angebracht und in dafür vorgesehenen Aufhängungen verstaut sind. Zusätzlich können Sie Ihren Trockner wie auch Ihre Waschmaschine auf Anti-Rutschmatten platzieren, die Vibrationen und damit auch störende Geräusche deutlich eindämmen.

Auf den ersten Blick arbeiten herkömmliche Kondenstrockner und Wärmepumpen- trockner sehr ähnlich. Beide saugen zunächst Außenluft an, die im ersten Schritt erwärmt werden muss. Die Wäsche bewegt sich in der Trommel und wird dabei von der warmen Luft getrocknet.

Das funktioniert, indem die warme Luft Feuchtigkeit aufnimmt. Diese wiederum muss aus der Trommel ausgeleitet werden. Für diesen Schritt ist ein Kondensator nötig.

Ablufttrockner im herkömmlichen Sinne werden kaum noch angeboten. Bei diesen Geräten wird die feuchte Luft über einen Schlauch und durch ein Loch in der Wand nach außen geleitet. Wärmepumpentrockner kommen ohne Schlauch aus, ebenso wie Kondensationstrockner.

Bei einem herkömmlichen Kondenstrockner wird die warme feuchte Luft im Kondensator heruntergekühlt. Das dabei entstehende Wasser sammelt sich in einem dafür vorgesehenen Behältnis und muss nach jedem Trocknergang geleert werden. Alternativ bieten einige Hersteller Wärmepumpentrockner mit Wasserablauf an, bei denen die Entsorgung des anfallenden Wassers automatisch erfolgt.

Wärmepumpentrockner arbeiten, anders als Kondensationstrockner im herkömmlichen Sinne, mit einer Energieaustausch-Einheit. Diese entzieht der warmen, in der Trommel befindlichen Luft Energie, die wiederum zur Erwärmung der neu eingeleiteten Zuluft beim nächsten Trocknergang genutzt werden kann.

Da die Abluft-Wärme im Wärmepumpentrockner eingesetzt wird, sparen Sie deutlich Energie ein, was sich schnell an Ihren Stromkosten bemerkbar machen wird.

Wärmepumpentrockner auf weißem Hintergrund

Ein Wärmepumpentrockner ist nicht nur sehr simpel einzurichten, sondern hilft Ihnen auch dabei, Stromkosten zu sparen.

So verbraucht ein herkömmlicher Kondenstrockner circa 600 Kilowattstunden pro Jahr. Ein Wärmepumpentrockner hingegen kommt, verschiedenen Wärmepumpen-Trockner-Tests zufolge, mit etwa 250 Kilowattstunden jährlich aus. Vor allem im Winter kann ein Wärmepumpentrockner daher sogar sparsamer sein als das Trocknen der Wäsche auf einem Gestell in der Wohnung.

Doch nicht nur hinsichtlich ihrer Funktionsweise unterscheiden sich Wärmepumpentrockner und klassische Kondenstrockner.

Die moderneren Wärmepumpen-Ausführungen sind auch deutlich leiser als ihre Vorgänger und daher ganz besonders geeignet für den Einsatz in Wohnungen oder sehr hellhörigen Räumen im Haus.

Dafür sind Wärmepumpentrockner oft nicht so günstig wie ihre Vorgänger, doch nähern sich die Preise in den letzten Jahren immer mehr einander an.

Vor allem für Vielnutzer ist ein Wärmepumpentrockner dennoch einem Kondenstrockner vorzuziehen, da der eingesparte Strom über eine gewisse Nutzungsdauer den anfänglichen finanziellen Mehraufwand ausgleicht. In vielen Fällen sparen Sie bei häufigem Gebrauch sogar trotz der höheren Anfangsinvestition Geld ein.

2. Welcher ist der beste Wärmepumpentrockner für Ihren Haushalt?

Je nachdem, welche Gegebenheiten in Ihren eigenen vier Wänden herrschen, können sich Trockner-Modelle unterschiedlicher Kategorien für Sie empfehlen. So gibt es beispielsweise extra schmale Wärmepumpentrockner, die sich problemlos auch in kleinen Küchen, Bädern oder Kellern unterbringen lassen.

Da mit diesen kleineren Ausführungen auch ein geringeres Fassungsvermögen einhergeht, können Sie als Alternative für kleine Räume Ihren Wärmepumpentrockner auch auf Ihrer Waschmaschine platzieren. Nutzen Sie dazu eine entsprechende Vorrichtung oder ein Verbindungsmodul, um Unfälle zu vermeiden.

Neben der Breite des Gerätes ist auch dessen Höhe ausschlaggebend, ebenso wie potenzielle Montagemöglichkeiten. Auf Krone.at möchten wir Ihnen daher zwei grundlegende Wärmepumpentrockner-Ausführungen genauer vorstellen:

Art des Wärmepumpentrockners Eigenschaften
Freistehender Wärmepumpentrockner
  • etwa 85 Zentimeter hoch
  • kein abnehmbarer Deckel
  • freistehender Wärmepumpentrockner beispielsweise im Keller oder im Badezimmer unterzubringen
  • optisch nicht immer optimal in Küchenzeile oder ähnliche Anordnungen mit Arbeitsfläche integrierbar
Unterbaufähiger Wärmepumpentrockner
  • maximal 82 Zentimeter hoch
  • Deckel abnehmbar
  • Trockner lässt sich gut unter Arbeitsplatte einer Küche integrieren
  • auch extra schmale unterbaufähige Wärmepumpentrockner mit etwa 45 Zentimetern Breite erhältlich
  • integrierte oder teilintegrierte Wärmepumpentrockner oft auch mit entsprechender Front-Verkleidung an Gesamtkonzept der Küche anpassbar

3. Wärmepumpen-Trockner im Test: Welche Kriterien sollten Sie beachten, wenn Sie einen Wärmepumpentrockner kaufen möchten?

Bevor Sie sich für ein Gerät entscheiden, gibt es einige Punkte, die Sie vorab genau prüfen sollten. Schließlich möchten Sie nicht nur mit einer einwandfreien Funktionalität, sondern auch einer langen Haltbarkeit Ihres Wärmepumpentrockners rechnen können. Dazu gehören unter anderem:

  • Maße in cm
  • Gewicht in kg
  • Fassungsvermögen in kg
  • Material und Verarbeitung
  • Lautstärke in dB
  • Funktionsumfang

3.1. Größe und Gewicht des Trockners

Klassischerweise sind Trockner 60 Zentimeter breit und 85 Zentimeter hoch. Es gibt jedoch auch Modelle, die anpassbar oder konkret auf bestimmte abweichende Anforderungen zugeschnitten sind. So sind als Wärmepumpentrockner für kleine Räume vor allem die sehr schmalen Geräte von nur 45 Zentimetern Breite optimal geeignet. Allerdings ist auch die Auswahl etwas kleiner.

Zudem sollten Sie wählen zwischen einem klassischen Trockner mit integriertem Deckel und einer unterbaufähigen Variante, die dank abnehmbaren Deckel auch unter Arbeitsflächen zu platzieren ist.

Sowohl für die Küche als auch die Badezimmer-Zeile oder einen Outdoor-Küchenbereich kann das häufig eine sinnvolle und optisch ansprechendere Alternative sein. Achten Sie dann unbedingt auf eine entsprechende Kennzeichnung des Herstellers.

Auch das Gewicht des Gerätes kann eine wichtige Rolle spielen, vor allem dann, wenn Sie den Trockner selbst an den dafür vorgesehenen Platz bewegen und dort anschließen möchten. Circa 60 Kilogramm sind kein ungewöhnliches Gewicht für Wärmepumpentrockner. Holen Sie sich gegebenenfalls Unterstützung, um die Ausrichtung nach Lieferung vorzunehmen.

3.2. Fassungsvermögen des Wärmepumpentrockners

Das Fassungsvermögen Ihres Gerätes sollten Sie entsprechend dem Volumen Ihrer Waschmaschine wählen. Da feuchte Wäsche jedoch deutlich schwerer ist, gilt hier: Das Fassungsvolumen Ihres Trockners sollte etwa zwei bis drei Kilogramm über dem der Waschmaschine liegen.

Sehr kleine Trockner mit einem Fassungsvermögen von weniger als fünf Kilogramm sind meist auch für Single-Haushalte zu klein.

Auf ein Gerät, das sieben Kilogramm fassen kann, können sich durchschnittliche Haushalte guten Gewissens einlassen. Für größere Familien mit mehr als vier Personen bieten sich Geräte mit circa 9 Kilogramm Fassungsvermögen an.

Überladen werden sollte der Trockner nie, da es sonst zu einem nicht-zufriedenstellenden Trocken-Ergebnis kommen kann.

3.3. Material und Verarbeitung

Auch wenn der Preis eines Trockners nicht immer unmittelbar mit dessen Qualität in Zusammenhang steht, können Sie bei auffällig günstigen Modellen in vielen Fällen davon ausgehen, dass weniger hochwertige Materialien genutzt und Elemente verbaut wurden.

Zwar sollte sich die Funktionsweise günstiger Wärmepumpentrockner nicht von der teurerer Geräte unterscheiden, doch kann eine kürzere Haltbarkeit Folge der Einsparungen sein.

Zudem sind günstigere Maschinen häufig etwas lauter als teure Modelle. Ab etwa 70 Dezibel sollten Sie Ihr Gerät eher im Keller aufbewahren. 60 bis 65 Dezibel stören auch Unterhaltungen in Wohnräumen hingegen kaum. Achten Sie auch hier schon vor dem Kauf unbedingt auf die Vorgaben des Herstellers.

3.4. Funktionsumfang des Trockners

Wärmepumpentrockner und Waschmaschine in Schrank

Einen unterbaufähigen Wärmepumpentrockner können Sie auch problemlos in Schrankaufbauten oder unter Arbeitsflächen platzieren.

Viele moderne Wärmepumpentrockner messen die Luftfeuchtigkeit beziehungsweise die Restfeuchte, die noch in der Trommel vorhanden ist, und passen die Trockenzeit entsprechend an. Die dafür zuständigen Sensoren sollten hin und wieder gereinigt werden, um Funktionsstörungen zu vermeiden.

Zudem warten die meisten Geräte mit vielen verschiedenen Einstellungen für verschiedene Stoffe auf und sind zum Beispiel mit speziellen Baumwoll-, Jeans- und Funktionskleidungs-Programmen ausgestattet.

Darüber hinaus ist die Trocknungsstärke oft separat wählbar. So können Sie die Option „schranktrocken“ wählen, wenn Sie Ihre Wäsche direkt nach dem Trockengang wegräumen möchten. Zusätzliche „extra-“ oder „stark-trocken“-Programme sind häufig nicht nötig, es sei denn, es handelt sich um sehr große Waschladungen.

Die Option „bügeltrocken“ ist ideal, wenn Sie Ihre Wäsche im Anschluss an den Trockenvorgang bügeln möchten, da die enthaltene Restfeuchtigkeit für eine schnelle Glättung sorgt. Wer gänzlich auf das Bügeln verzichten möchte, sollte auf eine Knitterschutz-Funktion Wert legen.

Darüber hinaus können Sie Ihr Gerät inzwischen oft mit einer App verknüpfen. Welche Vor- und Nachteile diese Option mit sich bringt, erfahren Sie nachfolgend auf Krone.at:

    Vorteile
  • technische Probleme werden schnell übermittelt; zum Teil sogar Lösungsvorschläge angezeigt
  • Meldungen, wenn Wäsche bereit ist, um aus Trockner geholt zu werden
  • Status der Trocknerladung auch jederzeit von unterwegs verfolgbar
  • Trockner lässt sich auch aus Ferne bedienen
    Nachteile
  • gegebenenfalls zusätzliche Kosten
  • zunächst einmal Verknüpfung des Gerätes mit Smartphone beziehungsweise Einrichten einer App nötig
  • für viele Nutzer sind Funktionen eher überflüssig und werden vor allem als Spielerei genutzt

4. Welche Hersteller bieten Wärmepumpentrockner an?

Wärmepumpentrockner werden von vielen in Österreich, Deutschland und der Schweiz bekannten Produzenten von Haushaltsgeräten angeboten. Zu den beliebtesten Trockner-Marken gehören auch:

  • AEG
  • Bosch
  • Siemens
  • Miele
  • Gorenje
  • Beko

5. Welcher Wärmepumpentrockner überzeugt im Test der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest untersuchte 86 verschiedene Wäschetrockner auf ihre Trocken-Eigenschaften, ihre Handhabung, ihre Umweltverträglichkeit und auf die gegebenen Sicherheits- und Qualitätsmerkmale der einzelnen Modelle.

81 der geprüften Geräte im Test waren Wärmepumpentrockner, da auch das Verbraucherschutzinstitut der Überzeugung ist, dass es sich bei dieser Trockner-Technologie um die zukunftsträchtigste aller Trockner-Varianten handelt.

Ein Modell von AEG wurde zum Testsieger unter den Wärmepumpentrocknern gewählt. Dicht darauf folgten Miele-, Bosch- und Siemens-Geräte. Weniger überzeugen konnte ein deutlich günstigeres Modell der Marke Candy, das mit der Gesamtnote 4,3 auf dem letzten Platz im Wärmepumpentrockner-Test landete.

6. Häufig gestellte Fragen zu Wärmepumpentrocknern

Sie haben weitere Fragen zu Wärmepumpentrocknern und deren Betrieb? Anschließend finden Sie auf Krone.at Antworten auf einige der am häufigsten zum Thema auftretenden Nachfragen.

6.1. Wie schließe ich einen Wärmepumpentrockner an?

Der Wärmepumpentrockner verfügt über keinen Abluft-Schlauch. Daher ist dessen Inbetriebnahme denkbar einfach. Platzieren Sie den Trockner an dem dafür vorgesehenen Ort und richten Sie ihn nach Ihren Wünschen aus.

Flusensieb eines Wärmepumpentrockners

Das Flusensieb Ihres Wärmepumpentrockners sollten Sie nach jedem Trocknergang leeren.

Anschließend stecken Sie den Stecker, der üblicherweise an der Hinterseite des Trockners mit einem Clip oder einem Klebeband befestigt ist, in die Steckdose.

Das Kondenswasser wird auch im Wärmepumpentrockner üblicherweise in einem Gefäß gesammelt und dann nach jedem Einsatz entsorgt, weshalb kein zusätzlicher Abwasserschlauch verlegt werden muss. Sollten Sie einen Trockner mit entsprechender Abwasserleitung erworben haben, ist die Installation ein wenig aufwendiger.

Schließen Sie dazu die Abwasserschläuche an die Kondens- und Abwasseröffnung an. Letztere sollte mit einem deutlich längeren Schlauch versehen sein als die Kondenswasseröffnung.

Hängen Sie das andere Ende des Abwasserschlauchs entweder in ein Spülbecken und befestigen Sie es mit einer entsprechenden, meist mitgelieferten Halterung oder schließen Sie den Schlauch an Ihren Siphon an.

Nutzen Sie hierzu den ebenfalls oft im Lieferumfang enthaltenen Schlauchanschluss und ziehen Sie die Schlauchhalterung am freien Anschluss Ihres Siphons ordentlich fest, um ein Austreten von Wasser zu vermeiden.

Achtung: Prüfen Sie vor Anschluss Ihres neuen Trockners unbedingt die in der Bedienungsanleitung des Geräts vermerkten Vorgaben zur Inbetriebnahme und leisten Sie diesen stets Folge.

6.2. Wie reinige ich einen Wärmepumpentrockner?

Das Reinigen eines Wärmepumpentrockners nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, sollte aber unbedingt regelmäßig durchgeführt werden, um Funktionalitätseinbußen und einen höheren Stromverbrauch zu vermeiden. Die Haltbarkeit Ihres Wärmepumpentrockners wird außerdem deutlich verlängert.

Trocknerbälle in der Trommel eines Wärmepumpentrockners

Mithilfe von Trocknerbällen halten Sie größere Wäschestücke, zum Beispiel Daunenkissen, auch im Wärmepumpentrockner weich und fluffig.

Zunächst einmal müssen Sie nach jedem Trocknerdurchgang den Wasserbehälter leeren und das Flusensieb von Fusseln befreien. Nach etwa jeder dritten bis fünften Benutzung kann das Flusensieb zudem mit warmem Wasser und bei vorliegenden Verschmutzungen mit einer milden Seife ausgewaschen und anschließend komplett trocknen gelassen werden.

Einige Wärmepumpentrockner reinigen sich automatisch. Sie erledigen die Abwasserentsorgung über einen entsprechenden Schlauch selbst und auch die Fusseln werden selbstständig entfernt.

Die Staub-Entfernung an der Türinnenseite sowie an den leicht erreichbaren Teilen hinter der Tür sollten Sie nach der Benutzung Ihres Trockners mit einem Mikrofasertuch erledigen. Hin und wieder können Sie zudem die Flusensiebmulde mithilfe eines schmalen Staubsaugeraufsatzes von Fusseln befreien.

In etwas größeren, aber dennoch regelmäßigen Abständen, zum Beispiel einmal pro Monat, sollten Sie zudem die Fusseln im Bereich der Wartungsklappe aussaugen oder auswischen.

In diesem Zusammenhang empfiehlt sich eine kurze Entkalkung der Feuchtigkeitssensoren im Inneren der Trocknertrommel, sodass diese nicht an Funktionalität einbüßen. Etwas Essig auf einem weichen Tuch ist hierzu besonders gut geeignet.

Auch das Trocknergehäuse sollten Sie nicht vergessen und Staub sowie Verschmutzungen hin und wieder gründlich entfernen – auch um ein Eindringen von Staub in die inneren Teile des Trockners bereits vorbeugend zu vermeiden.

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