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21.03.2026

Frühling erleben

Naturzeit für Generationen

Wenn die Sonne die letzten Schneefelder küsst und Bäche wieder lauter werden, beginnt zwischen Katschberg und Maltatal die vielleicht schönste Zeit für Familien.

Familien finden zwischen Alm und Wasserfall unzählige Abenteuer. Ob Patchwork-Familie, junge Eltern oder Oma und Opa – es ist für jeden etwas dabei. Foto: Katschberg Lieser-Maltatal

Wenn der Frühling in der Region Katschberg Lieser-Maltatal Einzug hält, wird die Natur zur Bühne für große und kleine Entdecker. Zwischen 1.150 und 2.220 Höhenmetern, südlich des Alpenhauptkammes, treffen frische Bergluft und südliche Lebensfreude aufeinander.

Katschberg

Während im Tal schon die Wiesen blühen, kann man am Katschberg noch bis Mitte April Skifahren. Hier trifft Frühlingssonne auf weite Pisten. Foto: Katschberg Lieser-Maltatal
Während im Tal schon die Wiesen blühen, kann man am Katschberg noch bis Mitte April Skifahren. Hier trifft Frühlingssonne auf weite Pisten. Foto: Katschberg Lieser-Maltatal

Das Besondere in dieser Jahreszeit: Während im Tal schon die ersten Blumen blühen, kann man am Katschberg noch bis Mitte April Ski fahren. Auf rund 80 Pistenkilometern genießen Wintersportler bestens präparierte Abfahrten, breite Familienpisten und sonnige Terrassen für die Pause zwischendurch. Kinder sammeln in Katschi's Kinderwelt ihre ersten Schwünge, während Eltern das Panorama zwischen Aineck und Tschaneck auskosten. Auch nach der Skisaion herrscht hier weiter viel Bewegung: Mehr als 100 Kilometer Wanderwege führen durch die Bergwelt zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und dem UNESCO Biosphärenpark Lungau Nockberge.

Maltatal

Ein echtes Highlight im Frühling ist der Wassererlebnispark Fallbach unter Kärntens höchstem Wasserfall. Tierfreunde kommen im Eselpark Maltatal auf ihre Kosten, am Energie Erlebnisweg Trebesing wird die Natur spielerisch zum Abenteuer. Wer es aktiver mag, findet zudem beste Bedingungen für Canyoning und Klettererlebnisse.

Gmünd

Und wer auf Kultur steht, ist in der Künstlerstadt Gmünd genau richtig. Seit über 30 Jahren setzt die mittelalterliche Kleinstadt konsequent auf Kunst und Kultur. Galerien, Ateliers und Skulpturengärten säumen die historischen Gassen.