Das Gröstl ist gewissermaßen der Inbegriff der Wiederverwertungs-Kulinarik. Schon der Name klingt verdächtig nach „Restl“. Das ist aber nur Zufall, in Wahrheit leitet er sich vom „Rösten“ ab. Genau genommen braucht es gar kein Rezept für dieses Gericht, denn man kann fast alle Überbleibsel verwenden, solange man sich an die Dreiteilung hält: Fleisch oder Wurst einerseits; zweitens Kohlehydrat-Träger wie Erdäpfel, Teigwaren, Knödel oder alle drei zusammen; drittens kommen Eier drüber. Alles andere ist Sache des Geschmacks – oder des Kühlschrankinhalts.
Die gekochten Kartoffeln (je nach Sorte) schälen und in Spalten schneiden. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
Die Schinken- und die Fleischreste in mundgerechte Stücke schneiden.
Dann in einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und die Kartoffeln mit den Zwiebeln anrösten. Dann den Schinken und das Fleisch dazugeben, gut umrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einer anderen Pfanne etwas Öl erhitzen, die Eier vorsichtig aufschlagen und zu Spiegeleiern braten.
Danach auf dem Gröstl platzieren und mit Schnittlauch garnieren.
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