Krieg im Nahen Osten
Auf einen gelungenen Saisonauftakt der MotoGP in Thailand, folgte am Sonntag das lange Warten. Weil wegen des Krieges im Nahen Osten der internationale Flugverkehr zwischen Asien und Europa lahm liegt, müssen KTM und Co. in die Trickkiste greifen, um ihre Mannschaften nach Hause zu bekommen.
„Nach der großen Freude über das gute Ergebnis wollen wir unsere Leute jetzt so schnell wie möglich heimholen“, erklärte KTM-Motorsportchef Pit Beirer der „Krone“ am Montagvormittag. „Einige im Fahrerlager hatten Direktflüge von Bangkok nach Europa, aber der Großteil hätte natürlich über die Drehkreuze in Doha oder Dubai fliegen sollen und sitzt derzeit noch in Thailand fest.“
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