Unser Wirtschaftsstandort samt Schlüsselindustrie und Mittelstand steht „Spitz auf Knopf“ trotz höchster Steuerquote, die auch bald versiegen wird. Die Arbeitslosigkeit ist im kontinuierlichen Steigen begriffen, viele Unternehmen melden Insolvenz an. Mit den angehäuften Schulden müsste nun auch der sogenannte „Staat“ zu seinen Wurzeln zurückkehren. Stützen und fördern, was uns weiterhilft, kürzen, was nötig wäre, dazu brauchen wir keine überbordende Gesetzgebung und keine extern aufgeblähten Beraterkosten. Da gibt es auch noch die zweckentfremdeten Förderdschungelgelder in alle Welt ohne saubere Kostenwahrheit. Immer mehr ausgeben für alles und jedes, als ich einnehme, geht sich nicht mehr aus. Unmittelbare innere Probleme sind vorerst zu lösen, keine „Pseudoprobleme“, das sind die vollendeten Tatsachen. Vom stabilen Wirtschaftsstandort, eigentumssichernden Wohlstand, sozialer Sicherheit für die steueraufkommenden Bürger ist wenig ersichtlich – oder doch nur Einbildung? Beschönigende Überschriften können den aufgeschobenen Reformkatalog auf zu vielen Ebenen nicht mehr verbergen. Die wirklichen Herausforderungen auch für unsere Nachkommen werden mit homöopathischen Anpassungen verschleiert, um ihren aufgeblasenen Apparat für fünf Jahre Machterhalt in „Einheit“ zu erhalten. Zum Leidwesen für die ehemalige ÖVP-Wirtschaftspartei liegt der Hemmschuh bei ihren eigenen Koalitionspartnern.
Alois Neudorfer, Vöcklabruck
Erschienen am Fr, 27.2.2026
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