BK Stocker will die Bevölkerung befragen, welches von zwei verfassungskonformen Modellen der Wehrdienstkommission der Bundesregierung sie für die Verlängerung von Wehr- und Zivildienst bevorzugt. Umfassende Volksbildung zum Thema Neutralitäts- und Verteidigungspolitik ist immer möglich. Bekanntlich gibt es seit Jahrzehnten eine klare Mehrheit für die österreichische Neutralität. Nur eine Minderheit von jungen Menschen möchte laut oftmaligen Umfragen überhaupt Wehrdienst leisten. Die Wahlbeteiligung wird daher seitens der Jungen gering ausfallen. Das Ergebnis der bereits kommissionell präjudizierten Befragung steht bereits vorher fest. Unterm Strich geht es um die bekannten Kosten der Volksbefragung und zusätzlich auch um die Sinnhaftigkeit des gewählten Wehrdienstmodells für alle Staatsbürger in unserer wehrhaften, immerwährend neutralen Republik Österreich. Demokratie wie in Schilda, wo die Bürger das Licht in Säcken ins fensterlose Rathaus tragen müssen.
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