Man hat sich darauf geeinigt, weitere 90 Mrd. der Steuerzahler in der Ukraine auf Nimmerwiedersehen zu versenken. Ganz offensichtlich hat man zu denken begonnen und Abstand davon genommen, sich an den Geldern der Russen zu vergreifen. Die Folgen wären nämlich katastrophal gewesen! Da hat man natürlich weniger Skrupel, sich an den Börsen der europäischen Steuerzahler zu vergreifen, allen voran Österreich, das da natürlich auch vorne dabei sein muss. Land im Eimer, Steuern hoch wie nie – aber da geht sicher noch etwas? Wir Österreicher füttern doch gerne die Korruption und verlängern das Sterben in der Ukraine?
Odo Döschl, Leopoldsdorf
Erschienen am Sa, 20.12.2025
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