Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) steckt tief in der Krise! Täglich wird in den Medien über das 500-Millionen-Euro-Defizit, Kostenexplosion, Ärzte-Streiks, Vorwürfe um Luxus-Ausgaben von 250 Krankenkassen-Chefs in einem 4-Sterne-Hotel, Personalnot, Leistungskürzungen und Patienten, welche monatelang auf MRT-Termine warten, berichtet. Dazu wurde der Beitrag für Pensionisten erhöht. Die einst versprochene „Patienten-Milliarde“ hat sich in Luft aufgelöst. Von den vor fünf Jahren durch die Fusion von 21 auf fünf Krankenkassen versprochenen Einsparungen gibt es keine Informationen. Um die Lage zu stabilisieren, setzt die ÖGK nach eigenen Angaben nun auf einen „Kostenkonsolidierungspfad“. Was wurde in den letzten fünf Jahren „konsolidiert“? Eine ausufernde Bürokratie und der permanente Konflikt zwischen ÖGK und der Ärztekammer lähmen dringend notwendige Veränderungen. Es ist fraglich, ob die Ankündigungen des ÖGK-Generaldirektors reichen, um Vertrauen und Ruhe in Österreichs größte Krankenkasse zurückzubringen. Obwohl die medizinische Versorgung in Österreich im europäischen Spitzenfeld liegt, besteht dringender Handlungsbedarf. Unsere medizinische Versorgung steht auf der Kippe! ÖGK, Ärztekammer und Politik sind gefordert, rasch Lösungen zu finden!
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