Mit behäbigem Bürokratismus und in klebewütiger Verblendung wird „Klimaschutz“ in irreführender Weise als Abhilfe gegen akute Wetterkatastrophen propagiert, obwohl er bei globaler (!) Beteiligung mit Glück erst in einigen Jahrzehnten relevante Wirkungen zeigen könnte. Ohne dessen Notwendigkeit an sich in Frage zu stellen, ist das so, als würde man zur Rettung eines im See Ertrinkenden den Wasserspiegel absenken wollen, statt ihm einen Schwimmreifen zuzuwerfen. Die Zeit läuft uns nämlich davon. Ehemalige Jahrhundert-Ereignisse, die uns in immer kürzerem Stakkato heimsuchen, Sturmfluten, Hangrutschungen, Hagel, Stürme u.v.m. in einem Ausmaß, das immer häufiger zu einem existenzbedrohenden Wetter-Roulette wird, vor dem in Stadt und Land niemand mehr gefeit ist – was muss denn noch alles geschehen, ehe anerkannt wird, wie dringend wirksame Schritte zur „Klimaanpassung“ sind. Wie viel Leid muss denn noch geschehen, wie viele Existenzen und Infrastrukturen müssen noch vernichtet werden, bis die vorbeugenden baulichen, planerischen und organisatorischen Maßnahmen endlich in der gebotenen Eile und Intensität umgesetzt werden, statt erst im Nachhinein mit viel mehr Geld die katastrophalen Schäden notdürftig zu beheben?
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