Als Maßnahmenkritikerin (ich bevorzuge ja „Querdenkerin“, da mir diese neu erkorene herablassend gemeinte Schmähung doch irgendwie schmeichelt) empfinde ich das Vorgehen der Politik nun schon seit eineinhalb Jahren als teilweise verfehlt bis untragbar. Das Ganze nimmt nun seinen Höhepunkt in der geplanten Impfpflicht mit einer Substanz, die nur notzugelassen ist, weder vor einer Ansteckung noch vor einem Aufenthalt auf der Intensivstation reichlich Schutz gewährt und zudem eine Vielzahl an Nebenwirkungen und Impfschäden hervorruft. Ganz zu schweigen von der Diskreditierung all jener Menschen (und an dieser Stelle möchte ich sagen, wir sind viele), die sich bewusst einem solchen Experiment nicht aussetzen wollen. Gott sei Dank, kann man hier sagen, manövriert sich die Regierung mit ihrer kürzlich erworbenen „Nächstenliebe“ durch die Teilnahme an Benefizveranstaltungen im Lockdown mittlerweile gänzlich von allein in den politischen Abgrund. Selbst als euphorisch doppelt oder dreifach Geimpfter würde ich mir nun schön langsam, aber doch verhöhnt vorkommen. Ich persönlich habe ja noch einen letzten Funken Hoffnung, dass die österreichische Gesellschaft trotz der Spaltung, die sie selbst mit vorantreibt, noch die Kurve kratzt und es einen irgendwann wieder stolz machen kann, in diesem „viel gerühmten, viel geprüften und viel geliebten“ Land leben zu dürfen.
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