Es ist schon sehr eigenartig, wie sich Politiker, wenn sie unter medialen Druck geraten, drehen und wenden. Ein Paradebeispiel: Pamela Rendi-Wagner. Da wird zuerst von den enormen Parteischulden in der Höhe von 14 Millionen gesprochen und dass ein Sparkurs notwendig ist, um die Schulden abzubauen. Die Kündigungen von 27 Mitarbeitern sind anscheinend eine Notwendigkeit. In einem „Krone“-Interview bezüglich Sparkurs und Kündigungen sagt Rendi-Wagner: „Es gibt keinen idealen Weg, um so eine schmerzliche Information zu übermitteln. Der Schritt ist aber unausweichlich, es geht um das Überleben der SPÖ. Unser Ziel ist es, dass niemand gekündigt wird, dass alle wieder einen Job haben.“ Ja, genau so wird es gemacht. Zuerst werden die Leute gekündigt, und nach der Kündigung ist es das Ziel, dass alle wieder einen Job haben. Dieses Verhalten und der „Rückzieher“ ist so durchschaubar, dass es schon schmerzt. „Ich lasse niemanden allein“. schöner hätte es Rosamunde Pilcher auch nicht sagen können.
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