Der ehemalige Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzende Dr. Franz Vranitzky tritt dafür ein, dass Migranten ohne österreichische Staatsbürgerschaft, die schon längere Zeit hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, auch das Wahlrecht bekommen sollen. Diese Forderung wird aus mehreren Gründen von einer großen Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ohne Wenn und Aber abgelehnt, und das hat nicht das Geringste mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Wahrscheinlich denkt Herr Vranitzky, wenn Migranten das Wahlrecht bekommen, dann wird die SPÖ bei kommenden Wahlen wieder zur Nummer eins aufsteigen. Da als sicher angenommen werden kann, dass Herr Vranitzky nicht naiv ist und er besser als manch andere Leute über den Preis, den das kosten würde – wobei das nicht in finanzieller Hinsicht gemeint ist – informiert ist, muss man annehmen, dass ihm das genauso egal ist, wie ihm die große Mehrheit des Volkes egal ist. Hauptsache, die SPÖ wäre „wieder da“.
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