18.07.2007 13:57 |

Jugendsünden

Die peinlichsten Anfänge der Stars

Daniel Craigs Karriere lief buchstäblich wie geschmiert: Der britische „James Bond“-Darsteller begann seine Schauspielkarriere als Werbemaskottchen für einen Brotaufstrich. In absolut lächerlicher Verkleidung habe Daniel in einem Supermarkt im südenglischen Reading den Kunden die Paste schmackhaft gemacht - und damit den Sprung in die Schauspieler-Gewerkschaft geschafft. Doch mit peinlichen Jobs steht der 007-Mime nicht allein da: Zahlreiche heute große Stars haben einmal ganz klein angefangen. Krone.at verrät dir, wie!

Wie Daniel Craig – der von diesem Job sagt, dass er echt der bisher schrecklichste war – ist auch Hollywood-Star Brad Pitt in den Anfängen seiner Karriere verkleidet herumstolziert. Als Hendl. Um Werbung für die Restaurant-Kette "El Pollo Loco" zu machen. Außerdem war er Kellner und fuhr die Reichen in Limousinen spazieren. Er wollte es – trotz eines fast fertigen Journalismus-Studiums –vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen. Was er auch hat.

Brad Pitts Freund George Clooney kann zwar keine Auftritte in einem Hähnchen-Kostüm oder als Maskottchen für Brotaufstriche vorweisen, dafür hatte der Mime einen anderen Brotjob, der heute wohl manche staunen lässt: George war der „Al Bundy“ Hollywoods, denn er arbeitete als Schuhverkäufer. Nur klappte der Rest bei dem Star besser als beim Oberhaupt der schrecklich netten Familie.

Sharon Stone hat sich als Teenager wohl auch nicht träumen lassen, dass sie eines Tages in der ganzen Welt bekannt sein sollte. Also wollte sie sich ein sicheres Standbein schaffen und heuerte bei McDonald’s an. Aber nicht als Werbestar, sondern als Kassiererin.

Samuel L. Jackson hat schon immer mit seiner Körpermasse beeindruckt. Der 1,90-Meter-Mann war vor seiner Filmkarriere Türsteher beim Manhattan Plaza.

Box-Weltmeisterin Regina Halmich war früher Anwaltsgehilfin, ihr bevorzugtestes prominentes Prügelopfer Stefan Raab – wie bestimmt bekannt – Fleischhauer.

Thomas Gottschalk verdiente sein Geld vor seiner Moderatorenkarriere als Lehrer und Jeannette Biedermann war Friseurin.

Bei Michael Schumacher war der Einstieg in die Formel 1 nicht ganz so ungewöhnlich – er hatte den Beruf des Mechanikers gelernt – wie der Weg von Uschi Glas vom Beruf zu Berufung: Sie schaffte es von der Buchhalterin zur bekannten Schauspielerin.

Und auch drei der erfolgreichsten Österreicher haben ganz anders angefangen: Hermann Maier war vor seiner beispiellosen Skikarriere Maurer, Armin Assinger Gendarm und Skirennläufer – und Christina Stürmer arbeitete vor ihrem Erfolg durch „Starmania“ als Buchhändlerin. Heute ist sie schon fast zu beschäftigt, ein Buch überhaupt zu lesen...

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