Dem traditionsreichsten Silvesterlauf der Welt blieben diesmal allerdings frühere Gewinner und Weltstars des Langstreckenlaufs fern. Die Organisatoren strichen nämlich die Startgelder, stellten keine Flugtickets und Hotelzimmer mehr zur Verfügung und reduzierten zudem die Prämien erheblich.
Der 23-jährige Caldera ließ auf der 15-Kilometer-Strecke in 44:06 Minuten seine nächstplatzierten Landsleute Clodoaldo Gomes da Silva (1:07 zurück) und Paulo Alves dos Santos (1:10) deutlich hinter sich. Für den Triumph bekam Caldera, die Nummer drei der brasilianischen Marathonrangliste, einen Scheck über umgerechnet rund 8.000 Euro.
Die 25-jährige Peres benötigte 51:23 Minuten und sorgte für den ersten Erfolg einer Brasilianerin seit Marizete Resende im Jahr 2002 sowie den erst insgesamt fünften in der Geschichte der "Sao Silvestre". Die weiteren Podestplätze sicherten sich Ednalva da Silva (BRA/0:31 zurück) und Berta Sanchez (COL/2:04).
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