Fr, 22. Juni 2018

Esport in Ö

22.09.2017 09:47

Das große Finale des FIFA-17-"Krone"-Kickerl!

Das FIFA-17-"Krone"-Kickerl mischte die fußballbegeisterten Zocker ordentlich auf, wochenlang hat krone.at Fans und Spieler mit den wichtigsten Infos rund um das Event versorgt. Wer - vermutlich mit unseren Profi-Tipps im Gepäck - den finalen Kick und die Gaming-Monitore von Samsung gewonnen hat und wie das Event von den Spielern gefeiert wurde, lesen Sie hier!

Profispieler Mario Viska ist seit elf Jahren professioneller FIFA-Gamer (sowie fünffacher österreichischer FIFA-Meister) und weiß, woran es beim Zocken ankommt. Für das Grande Finale kam also nur er als Moderator infrage - er weiß schließlich, wovon er spricht. Gemeinsam mit Andreas Krems - selbst 2011 FIFA-Staatsmeister und bis vor vier Jahren aktiver eSportler - begeisterte er zahlreiche Spieler und Fans gleichermaßen. "Wir tun unser Bestes", kündigte Krems im Vorfeld an.

Im krone.at-Interview mit Max Schmiedl, der sich fürs Turnier nach Floridsdorf begeben hatte, verrät Viska auch privates. Sein Glück sucht er künftig nicht mehr in der deutschen Bundesliga, auch Stammverein Schalke lässt er endgültig zurück. Doch gibt sich der Meister geheimnisvoll: wohin es ihn zieht, wird nicht verraten.

Das spannende Finale
Beim FIFA-17-"Krone"-Kickerl hatten sich 300 Spieler angemeldet, die besten acht ritterten schlussendlich im Finale um den "Krone"-Titel - und den Hauptpreis, einen Samsung-Monitor im Wert von 1500 Euro! Die Location kam bei den Spielern gut an. Kevin Trau, Leiter der Floridsdorfer Area52: "Es gibt Konsolen, es gibt PC-Plätze, man kann die verschiedensten Spiele bei uns spielen - je nach Lust und Laune!"

Ein echter Schiri war auch dabei
Natürlich kickten alle unter den strengen Augen eines lizensierten Schiedsrichter. In diesem Fall hatte Thomas Bohacek auf die Spieler. Er überwachte die Matches und beruhigte auch einmal erhitzte Gemüter, die abseits des Platzes Streit suchten oder sich über nicht funktionierende, aber spielentscheidende, Hardware beschwerten.

"Wie im echten Fußball!"
Im Finale stand schließlich der österreichische Staatsmeister Gregor Zuntermann mit Rapid dem Gegner Real Madrid gegenüber - und gewann! Im Spiel wartet er mit drei Stürmern auf, einer bewährten Taktik. Dazu kam seine Topform. Zuntermann: "Die Tagesform ist in dem Spiel enorm wichtig ... (FIFA) unterscheidet sich kaum vom echten Fußball! Manches schaut vielleicht komisch aus, von der Bewegung her, aber die taktischen Überlegungen und die Stärken, die man mitbringen muss, sind wie im echten Fußball."

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