Di, 17. Juli 2018

02.10.2006 16:20

Hilfe für "Dritte Welt"

Das freie Wort

Immer wieder sehe ich im Fernsehen die Bootsflüchtlinge aus Afrika. Auch die Hilfe der Industriestaaten, in Form von Lebensmitteln, wird oft gezeigt. Abgesehen davon, dass sicher viel von dieser Hilfe zweckfremd verscherbelt wird, ist dies sicher nicht die richtige Art zu helfen.

Wenn alle wirtschaftsstarken Staaten der Welt in einen gemeinsamen Fonds einzahlen würden und daraus Fachkräfte, Lehrer und Wirtschaftsgüter bezahlt würden, die eine langsame, aber stete Heranführung an die Eigenversorgung dieser Völker ermöglichen, wäre denen sicher mehr geholfen. Der Flüchtlingsstrom würde sich verkleinern oder gar verschwinden, und die "reichen" Staaten, die helfen, würden durch steigenden Export in diese Länder erst wieder profitieren!




Hans Sailler, Leibnitz
erschienen am Di, 3.10.

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