16.11.2016 19:14 |

Täter auf der Flucht

Mordanschlag in Wien: Friseur (46) gestorben

Jener 46-jährige Friseur, der Mittwochmittag in seinem eigenen Salon in der Wienerbergstraße im Wiener Bezirk Meidling von einem bis dato Unbekannten niedergeschossen wurde, ist laut Polizei im Krankenhaus gestorben. Der Burgenländer war nach der Tat im Spital notoperiert worden und befand sich danach auf der Intensivstation. Am frühen Abend verloren die Ärzte den Kampf um sein Leben.

Gegen 11.30 Uhr war der noch unbekannte Schütze in das Friseurgeschäft gekommen, wechselte laut Polizei mit dem späteren Opfer einige Worte in gebrochenem Deutsch, zog danach eine Waffe und feuerte mehrmals auf den Burgenländer.

Opfer mehrmals in die Brust getroffen
Der 46-Jährige wurde von mehreren Projektilen in die Brust getroffen und sackte zusammen. Eine Mitarbeiterin sowie eine Kundin, die sich im Geschäft aufhielten, mussten die schreckliche Bluttat mit ansehen.

Der Täter, der laut Polizei aus dem Bekanntenkreis des Opfers stammen dürfte, ergriff danach die Flucht. Nach ihm wird unter Hochdruck gefahndet.

Der 46-Jährige wurde im Spital notoperiert und kämpfte danach noch Stunden ums Überleben, ehe er in den Abendstunden seinen schweren Schussverletzungen erlag.

Rache als mögliches Motiv
Rache könnte laut den beiden Zeuginnen als Motiv infrage kommen, wie es in einer ersten Aussage der Frauen hieß. Sie blieben bei der Schussabgabe unverletzt, erlitten jedoch einen schweren Schock.

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