12.07.2006 13:02 |

Rückzieher

Sagt Madonna der Kabbala Good-Bye?

Madonna gibt angeblich die Kabbala auf, damit ihre Kinder Weihnachten feiern können. Auch ihr Mann Guy Ritchie ist schon genervt, außerdem kostet sie ihr Engagement für die Glaubensgemeinschaft eine Menge Geld. Einem Kabbala-Zentrum in New York hat sie 12 Millionen US-Dollar geschenkt, ansonsten sponsert sie auch noch Partys für Rabbis. Macht Madonna wirklich einen Rückzieher?

Angeblich sagt Pop-Star Madonna der Kabbala Good-Bye, damit ihre Kinder Lourdes und Rocco endlich Weihnachten feiern können. Freunde von Madonna behaupten, die beiden Sprösslinge wüssten gar nicht, was Weihnachten überhaupt sei. Den Osterhasen sollen sie auch nicht kennen. Und auch alle anderen religiösen Feste, die normale Leute so feiern, sind für Madonnas Kinder ein Fremdwort.

Auch für Guy Ritchie geht der Einsatz seiner Frau für die Kabbala schon zu weit. Wenn es nach ihm geht, soll die Energie, die Madonna in den mystischen Ableger des jüdischen Glaubens steckt, lieber in die Familie fließen. Jedenfalls soll Madonna besorgt darüber sein, dass die Kabbala ihre Beziehung belastet.

Peinlicher Rückzieher
Der Rückzieher in Sachen Kabbala könnte für Madonna ziemlich peinlich werden, hat sie doch ihren Glauben überall herausposaunt. Sie ist sogar zur Kabbala-Ikone geworden. Britney Spears, Victoria und David Beckham und zuletzt auch Lindsay Lohan: Sie und viele andere hat sie ermutigt zu konvertieren.

Madonnas Sprecherin will von dem Rückzieher allerdings nichts wissen: "So weit ich das beurteilen kann, ist die ganze Geschichte nicht wahr." Früher oder später werden wir's wissen…

 

 

 

Dienstag, 22. Juni 2021
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