Im 49er segelten Christoph Sieber/Clemens Kruse auf Rang 6 (12/5). Bis 17:20 Uhr hieß es am Dienstag in den fünf Austragungsorten rund um den Neusiedler See wegen Flaute "Bitte Warten", in insgesamt fünf Disziplinen wurden dann bei Leichtwind doch noch Wettfahrten ausgetragen. Zajac/Czajka ließen sich in Podersdorf von der Warterei nicht aus der Ruhe bringen, als endlich gestartet wurde, holten sich die Qualifikanten gleich die erste Wettfahrt.
Sehr zur Freude von ÖSV-Sportdirektor Georg Fundak: "Die Tommys sind super gesegelt, obwohl sie sogar ein kleines Problem hatten, weil sich Schilf im Schwert verfangen hatte. Roman hat in dieser Wettfahrt geführt, ist dann aber in ein Windloch gekommen und praktisch stehen geblieben." Mit Rang zwei im zweiten Race schoben sich die Tornado-Olympiasieger aber an die dritte Stelle nach vor. In Führung liegen die Deutschen Johannes Polgar/Florian Spalteholz vor den Briten Andy Walsh/Ed Barney.
Im 49er liegen nach zwei Wettfahrten die Spanier Iker Martinez de Lizarduy/Xabier Fernandez an der Spitze, die nun einzigen ÖSV- Vertreter Christoph Sieber/Clemens Kruse erledigten mit den Plätzen 12 und 5 einen ordentlichen Job.
Nicht zum Einsatz kamen die 470er, Laser sowie die Hobie 16. Nach der Flaute am Dienstag nähert sich dem Neusiedler See eine Kaltfront mit Starkwind.








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