Dass Kylian Mbappe zuletzt behauptet hatte, er sei der „Auserwählte“, während er Ousmane Dembele als „talentierten Spieler, der gut aufgeholt hat“ bezeichnete, dürfte Letzterem gar nicht geschmeckt haben. „Dembele hat es sehr schlecht aufgenommen, so viel ist sicher. Er ist sehr wütend auf Mbappe“, will Jerome Rothen erfahren haben.
Dem ehemaligen PSG-Profi zufolge habe Dembele die Worte seines Nationalteam-Kollegen als „eine Form des Verrats“ aufgefasst, weitere Teamspieler Frankreichs hätten sich daraufhin von Mbappe abgewendet.
„Ousmane ist viel besonnener“
Neo-Teamchef Zinedine Zidane drohe noch vor seinem ersten Spiel eine Teilung in zwei Lager, warnt Rothen. „Ousmane ist viel besonnener als Kylian und hat oft als Vermittler zwischen einigen Spielern in der Nationalmannschaft fungiert“, schreibt der 48-Jährige Mbappe im Falle eines Streits die schlechteren Karten zu.
Bleibt den Franzosen zu wünschen, dass sie die Wogen bis zum 25. September glätten können. Da treffen „Les Bleus“ nämlich in der Nations League auf die Türkei. Einen Zoff zwischen seinen beiden Starspieler ist da das Letzte, was Zidane gebrauchen kann ...
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