Kuriose Ausrede

Erwischte Raserin: „Blieb am Gaspedal hängen“

Niederösterreich
10.03.2026 13:00
Porträt von Niederösterreich-Krone
Von Niederösterreich-Krone

Eine erwischte Drogenlenkerin (21) hatte nach einer Wahnsinnsfahrt in Niederösterreich mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und mehreren riskanten Überholmanövern eine äußerst kuriose Ausrede parat. 

Eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h, mehrmaliges Drängeln, viele Überholmanöver am rechten Fahrstreifen – durch ihre äußerst riskante Fahrweise zog eine Lenkerin am Samstag auf der Westautobahn im Bezirk Amstetten auch die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife auf sich. Rund 25 Kilometer lang fuhren die Beamten der Frau im dichten Verkehr nach, ehe eine sichere Anhaltung auf Höhe Oed möglich wurde.

„Hatte wichtigen Termin“
Danach staunten die Beamten nicht schlecht, als sie die Ausrede der 21-jährigen Wienerin hörten. Sie habe einen wichtigen Termin und sei dabei leider mit dem Fuß am Gaspedal hängen geblieben. Eine amtsärztliche Untersuchung stellte wenig später fest: Die junge Frau stand unter Drogeneinfluss. Ihr Führerschein wurde abgenommen.

Wochenend-Flitzer kostete Führerschein
Nicht minder riskant war ein Probeführerscheinbesitzer (19) wenige Stunden später auf der B 3 in Groß-Enzersdorf im Bezirk Gänserndorf unterwegs. Er hatte sich einen 450-PS-Boliden über das Wochenende ausgeborgt und fuhr damit 161 statt der erlaubten 100 km/h. Auch er ist den Schein los.

Motorrad beschlagnahmt
Sein Motorrad los ist indes ein im Bezirk Tulln wohnhafter Rumäne. Der Mann wurde auf der L120 in St. Andrä-Wördern mit 141 anstatt der dort erlaubten 70 km/h erwischt. Nach der Anhaltung wurde ihm der Führerschein abgenommen, das Gefährt vorläufig beschlagnahmt.

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