Minusgrade im zweistelligen Bereich und das Ganze über mehrere Tage – der derzeitige Dauerfrost setzt vor allem älteren Häusern extrem zu. Welche Gebäude besonders betroffen sind und wie man seine Immobilie vor der Kälte schützt, hat sich Krone+ angesehen.
Während im Westen des Landes zweistellige Minus-Temperaturen zum Winter einfach dazugehören, sind diese über einen längeren Zeitraum im Osten Österreichs zur Seltenheit verkommen. Denn wie EVN Wasser zuletzt meldete, gibt es immer mehr Schadensmeldungen ihrer Kunden. Vermehrt kommt es aufgrund der anhaltenden frostigen Temperaturen zu gefrorenen Wasserleitungen und Wasserzählern. „Durch den anhaltenden Dauerfrost in einigen Regionen frieren zahlreiche Stellen, die normalerweise nicht betroffen sind, etwa Wochenendhäuser oder Kellerräume“, so die EVN.
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