Bei der legendären Wengen-Abfahrt am Samstag hat Franjo von Allmen den Ski-Fans eine irre Show geliefert. Im Kernen-S landete der Schweizer beinahe in der Bande und fuhr dabei auch eine Kamera nieder. „Also die Kamera können’s vergessen“, war auch ORF-Experte Hans Knauß vom Husarenritt des 24-Jährigen begeistert.
Einmal mehr ging Franjo von Allmen volles Risiko! Beim Kernen-S berührte der Schweizer Speed-Spezialist die Bande und touchierte dabei sogar eine Kamera. „Einmal neu ausrichten das Gerät. Was für ein Einsatz, was für eine Show“, staunte auch ORF-Kommentator Oliver Polzer.
Ausrutscher im Zielraum
Ein Fehler, der dem Top-Abfahrer jedoch viel Zeit kostete. Am Ende fehlte ihm fast eine Sekunde auf die überragende Bestzeit seines Teamkollegen Marco Odermatt. Im Zielraum verließen den durchtrainierten Athleten dann die Kräfte, er rutschte weg, verlor einen Ski und krachte mit dem Rücken in die Werbebande.
Podest nur knapp verpasst
Von Allmen blieb zum Glück unverletzt. Nach seiner spektakulären Fahrt ließ er sich völlig zurecht von den Fans in seiner Heimat feiern. Trotz seiner Bandenberührung im Kernen-S landete der Teufelskerl am Ende auf dem starken vierten Rang.
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