"Ich kenne beide Strecken in- und auswendig und hoffe somit, dass ich dem Team auch entsprechend weiterhelfen kann."
Nach der letzten Desaster-Saison steht Williams jedenfalls plötzlich wieder im Rampenlicht. "Die Entscheidung, mit Mercedes-Motoren zu fahren, im Gesamtkonzept viele gravierende Änderungen vorzunehmen, hat sich ausgezahlt. Wir haben ein sehr schnelles Auto", fiebert die 31-jährige Schottin dem WM-Auftakt entgegen. Zudem hat man mit Martini einen neuen Hauptsponsor mit enormer Formel-1-Tradition. Und: Auf dem Auto kleben Bilder von Ayrton Senna und Lady Ginny Williams, die im März vergangenen Jahres verstorben ist. Wolff erklärt: "Das sind Ikonen der Williams-Familie, damit wollen wir sie ehren und zeigen, dass wir sie nie vergessen."
Jetzt muss es noch auf der Strecke klappen. Und auch davon ist Susie, die in Melbourne übrigens als Botschafterin des Rennens fungiert, überzeugt: "Ich denke, im Moment stehen Mercedes und Williams ganz an der Spitze."
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