Fenninger vor Finale

Der Kuschel-Modus macht Anna heiß

Sport
09.03.2014 19:16
Anna Fenninger genoss vor dem großen Duell um den Gesamtweltcup mit der Deutschen Maria Höfl-Riesch beim Weltcupfinale in Lenzerheide noch einen 30-Stunden-Stopp daheim. Wird sie vielleicht sogar im Slalom an den Start gehen?

Ab nach Hause. Rein in die Wohlfühl-Zone - und weg vom Weltcup-Stress. Kurz, aber doch...

Während sich Maria Höfl-Riesch am Samstag noch in Aare durchs Schneetreiben zu Slalom-Platz sieben und der Weltcupführung kämpfte, war Anna Fenninger schon wieder in Salzburg. Und während der Weltcuptross direkt von Mittelschweden zum ersten Abfahrtstraining in die Lenzerheide aufbrach, packte Anna zu Hause wieder die Tasche.

Die rund 30 Stunden dahoam waren schon in Sotschi geplant worden. Damals ging es in erster Linie darum, die besten Voraussetzungen für den Kampf um kleines Kristall zu schaffen. Jetzt aber ist der Kuschel-Modus die Basis fürs Duell gegen Maria Höfl-Riesch um den Gesamtweltcup. 29 Punkte liegt die Deutsche voraus.

Nur noch Erste oder Zweite!
Eine "goldene Serie" hat Anna in diese Position gebracht. Seit ihrem Super-G-Erfolg bei Olympia war sie nur noch Erste oder Zweite! Fünf Rennen - drei Siege, zwei zweite Plätze.

Höfl-Riesch hat mit dem Slalom noch ein Rennen mehr, Fenninger wird da eigentlich nicht starten. Obwohl: "Wir werden's noch einmal diskutieren", sagt Trainer Flo Winkler.

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