Er vermerkte positiv die Entwicklung der Nachwuchsakademien, das Leistungszentrum der Frauen in St. Pölten sowie Erfolge der Nachwuchsteams: "Vor allem gelang es, das Ansehen des Fußballs zu verbessern." Dass dies mit David Alaba zusammenhängt, gab er zu.
Noch besser wird es, wenn es einmal gelingt, so wie in der ersten Hälfte gegen Uruguay über 90 Minuten zu spielen. Geduld ist gefragt.
Uruguays erfahrener Teamchef Oscar Tabarez meinte, man habe es der österreichischen Mannschaft in der ersten Hälfte zu leicht gemacht: "Wir wussten, dass sie gut organisiert ist. Wenn man ihr so viel Platz lässt wie wir, nützt sie das, kann auch Chancen kreieren. Es gibt ja einige gute Mittelfeldspieler." Am besten gefiel Tabarez die Nummer zehn - viel Lob für Zlatko Junuzovic aus dem Land des WM-Vierten 2010.








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